Was ist bei Facebook Gewinnspielen erlaubt und was nicht?

Facebook Richtlinien Beitragsbild

Was ist bei Facebook Gewinnspielen erlaubt und was nicht?

Meinen heutigen Beitrag widme ich Facebook Gewinnspielen, genauer gesagt den Facebook Gewinnspiel Richtlinien. Mir ist diese Thema deshalb so wichtig, weil immer mehr Kleinunternehmer bzw. regionale Betriebe Facebook Gewinnspiele als Marketing Instrument für sich entdecken.

Allerdings sehe ich auch fast täglich Facebook Seiten und private Profile, die in ihrer Chronik so gar nicht regelkonforme Gewinnspiele veranstalten. Um ehrlich zu sein, die meisten verstoßen massiv gegen die Facebook Gewinnspiel Richtlinien – was durchaus zu weitreichenden Konsequenzen führen kann.

 

Mit welche Konsequenzen musst du rechnen?

Bei Facebook Gewinnspielen gibt es zwei Arten, wie du dir Probleme einhandeln kannst. Auf der einen Seite gibt es die gesetzlichen Vorgaben für Teilnahme- und Datenschutzbedingungen. Verstößt du gegen diese können dich Mitbewerber, findige Anwälte oder Querulanten abmahnen. Hier kann es sein, dass du dir direkt eine Geldstrafe einhandelst. In jedem Fall wirst du aber eine Unterlassungserklärung abgeben müssen, die du für alle Ewigkeiten penibelst einhalten musst ansonsten wirst du jedes Mal zur Kasse gebeten.

Auf der anderen Seite stehe Verstöße gegen die Facebook “Spielregeln”. Facebook wird dich zwar nicht abmahnen, allerdings können auch solche Verstöße schmerzen.

Wenn Facebook einen Regelverstoß feststellt reichen die Bestrafungen vom Löschen des Gewinnspiels bis hin zum Sperren deines Accounts. Wenn du viel Werbung über Facebook betreibst und eine große Fangemeinde hast wäre das der Super-Gau!!!

 

Facebook Gewinnspiel Richtlinien: Do`s & Dont`s

Ok, nun habe ich genug über die möglichen Konsequenzen gesprochen. Es wird Zeit dass wir uns ansehen, was erlaubt ist und was nicht! Im weiteren Beitrag werde ich nur auf Facebook-Chronik Gewinnspiele eingehen, weil diese Art von Gewinnspiel zu 99% von Kleinunternehmen eingesetzt wird.

 

Was bei Facebook Gewinnspielen erlaubt ist!

 

Wo sind Gewinnspiele erlaubt sind?

+ Es ist erlaubt Gewinnspiele in Facebook Apps durchzuführen

+ Auch in der Chronik deiner Facebook Page darfst du Gewinnspiele starten.

 

Welche Bedingungen darfst du an die Teilnehmer stellen?

+ Du darfst Nutzer zum Liken eines Postings auffordern, auch das Einfordern von Kommentaren zu einem deiner Postings ist erlaubt.

+ Du kannst deine Gewinnspiele auch nur auf deine Fans einschränken, das bedeutet ein User kann nur dann teilnehmen, wenn er Fan deiner Facebook Page geworden ist.

+ Das Auffordern zum Posten (z.B. Foto) auf deiner Seiten-Timeline ist genauso gestattet, wie das Schreiben von Messenger Nachrichten an deinen Seiten Account.

+ Es ist gestattet User anzuregen für eigene Postings oder Kommentare Likes zu sammeln.

 

Natürlich kannst du all diese Bedingungen auch beliebig miteinander kombinieren.

 

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Was bei Facebook Gewinnspielen NICHT erlaubt ist!

Wo sind Gewinnspiele NICHT erlaubt sind?

Gewinnspiele auf privaten Facebook Profilen sind nicht erlaubt.

 

Welche Bedingungen darfst NICHT du an die Teilnehmer stellen?

Du darfst nicht verlangen, dass Teilnehmer irgendwelche Inhalte teilen oder auf ihrer eigenen Timeline posten müssen. (einer der häufigsten Verstöße!!!)

Es ist nicht erlaubt Teilnehmer aufzufordern Facebook Freunde in einem Posting zu markieren.

Dir ist es nicht erlaubt Teilnehmer aufzufordern in der Chronik von Freunden zu posten.
Es ist verboten Hashtags einzufordern.

 


 

Was bei Facebook Gewinnspielen noch zu beachten ist

Nun weißt du, wo du Facebook Gewinnspiele machen darfst bzw. was bei Gewinnspielen erlaubt und was verboten ist. Daneben gibt es aber noch einige weitere wichtige Aspekte auf die du achten solltest.

 

Teilnahmebedingungen

Du musst die Teilnahmebedingungen entweder direkt im Posting unterbringen, oder Sie aus dem Posting heraus verlinken. In den Teilnahmebedingungen müssen folgende Punkte kommuniziert werden:

  • Wer ist teilnahmeberechtigt bzw. welche Einschränkungen gibt es.
  • Welche Laufzeit hat das Gewinnspiels.
  • Detaillierte Gewinn-Beschreibung inkl. etwaiger Zusatzbedingungen.
  • Wie werden die Gewinner ermittelt.
  • Hinweise, dass die Beiträge keine Rechte Dritter verletzen dürfen,
  • Wie die Gewinner verständigt und die Gewinnübergabe abgewickelt wird.
  • Facebook Disclaimer muss angeführt werden: “Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook/ Instagram und wird in keiner Weise von Facebook/ Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert.”

 

Datenschutzbestimmungen

Die Datenschutzbestimmungen musst du nicht auf einer eigenen Seite anführen, sondern kannst sie auch gemeinsam mit den Teilnahmebedingungen veröffentlichen. In jedem Fall müssen folgende Informationen enthalten sein:

  • Information, dass die Daten nur für das Gewinnspiel verwendet werden.
  • Sollten mit dem Gewinnspiel auch Leads (Newsletter-Anmeldung) generiert werden ist auch darauf hinzuweisen.
  • Nutzer haben das Recht auf Auskunft über ihre Daten, sowie deren Korrektur bzw. Löschung.
  • Einwilligungen, falls du Namen der Nutzer oder deren Inhalte als Werbung präsentieren willst. (Ich würde es nicht empfehlen, da man auch bei der Veröffentlichung der Daten sehr leicht in eine Abmahnfalle tappt)

 

Facebook Chronik Gewinnspiele: Das Fazit

Facebook Gewinnspiele sind eine großartige Möglichkeit um Reichweite und Bekanntheit zu steigern. Allerdings sollte man sich vorab genau informieren und kein unnötiges Risiko eingehen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!!!

Damit du die wichtigsten Facebook Gewinnspiel Richtlinien stets vor Augen hast, habe ich dir eine passende Infografik von “fanpage karma” unterhalb verlinkt. Du kannst sie dir herunterladen und ausdrucken.

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Wie immer würde mich auch zum Thema Facebook Gewinnspiele deine Meinung interessieren. Schreibe hier unterhalb einen Kommentar, ich freue mich darauf!

Wie schreibt man ein Amazon eBook und betreibt Selbstmarketing?

Selbstmarketing durch eBooks - Amazon Bestseller

Wie schreibt man ein Amazon eBook und betreibt Selbstmarketing?

Selbstmarketing durch eBooks - Amazon Bestseller Wie du bestimmt weißt habe ich im März 2014 einen Amazon Bestseller gelandet, über mehrere Wochen lang nahm mein eBook in unterschiedlichen Kategorien Platz 1 der Bestseller-Listen ein. Im heutigen Beitrag möchte ich dir erklären, warum ich dieses eBook damals geschrieben habe und wie ich dabei vorgegangen bin.

 

Selbstvermarktung? Fehlanzeige!

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer muss bestrebt sein sich von der Konkurrenz abzuheben. Allerdings ist das gerade für viele Kleinunternehmer oft nicht einfach. Oft erkennen diese fachlichen Experten auch gar nicht die Bedeutung von Selbstmarketing – sie sind mehr Handwerker, als Unternehmer. Aber lass uns einen Blick auf ein durchschnittliches, regional agierendes Handwerksunternehmen werfen:

Hier gibt es einen Meister bzw. Firmenchef und vielleicht den einen oder anderen Mitarbeiter. Das Unternehmen ist regional bekannt und angesehen. Über die persönlichen Kontakte des Chefs werden Aufträge hereingeholt. Darauf und auf Mundpropaganda basiert das gesamte Marketing.

In der Regel haben solche Unternehmen ein Einzugsgebiet von 50 – 100 Kilometer im Umkreis des Firmensitzes. Solange sich in dieser Region nur einige wenige gleiche Unternehmen tummeln kommt der Kleinunternehmer um die Runden. Doch sobald weitere Konkurrenten hinzu kommen und versuchen die bestehenden Platzhirsche auszustechen beginnt unweigerlich die “Preisschlacht”. Denn bei vergleichbaren Produkten bzw. Dienstleistungen ist der Preis das stärkste Entscheidungskriterium.

Die Kunden nutzen die Chance Unternehmen gegeneinander auszuspielen und drücken den Preis soweit es geht. Ich kenne mittlerweile viele großartige Handwerker und Dienstleister, die perfekte Arbeit leisten, aber ständig um Anerkennung kämpfen müssen. Diese Experten müssen plötzlich um jeden Auftrag kämpfen und jeden Handgriff rechtfertigen. Ich denke wir sind uns einig: So macht Unternehmer zu sein keinen Spaß!

Es ist traurig, aber die meisten Kleinunternehmer vergessen völlig darauf sich selbst zu vermarkten! Auf der anderen Seite gibt es aber immer wieder einige Ausnahmen, welche einen höheren Preis festlegen und Kunden trotzdem magisch anziehen. Wie kann das sein?

 

Warum Selbstmarketing so wichtig ist und es sich lohnt ein Amazon Bestseller eBook zu schreiben.

95% der Bevölkerung wird nie ein eBook oder Buch veröffentlichen. Es scheint unerreichbar und mit vielen Hürden verbunden zu sein. Demnach ist es schon eine Leistung ein Buch zu veröffentlichen, es zollt deinem Gegenüber Respekt ab. Oder wie viele deiner direkten Konkurrenten haben ein Buch geschrieben?

Wenn du es zusätzlich noch schaffst aus dem Buch einen Bestseller zu machen hebst du dich von deiner Konkurrenz ab und positionierst dich gegenüber dem Kunden sich als ernstzunehmender Experte. Du wirst ganz anders wahrgenommen – versprochen!

Deine Fähigkeiten und deine Meinung wird respektiert und anerkannt. Diskussionen mit den Kunden werden abnehmen und auch deine Verhandlungsposition bei Preisen wird gestärkt. Überleg nur einmal selbst, wem würdest du eher vertrauen: Einem “0815”-Dienstleister/ Handwerker, von denen es Hunderte gibt. Oder einem anerkannten Experten, der in der größten Buchhandlung der Welt (Amazon) als Bestseller-Autor gelistet wird?

Mit dem Status als “Buchautor” positionierst du dich über deinen direkten Konkurrenten, als Bestseller-Autor wird dein Expertenstatus untermauert! Außerdem lässt sich so ein Alleinstellungsmerkmal perfekt in die Kundenkommunikation integrieren.

 

Kunden brauchen Sicherheit und Vertrauen

Nur wenn der Kunde deine Produkte überzeugt und mit gutem Gefühl in Anspruch nimmt kann eine langfristige und lukrative Geschäftsbeziehung entstehen. Große Unternehmen geben für Imagekampagnen enorm viel Geld aus. Sie kaufen sich Zertifikate, Zeitungsartikel und prominente Testimonials ein. Nur um den potenziellen Kunden das Gefühl von Vertrauen und Sicherheit zu geben. Als Kleinunternehmer kannst du dir im Normalfall solche Maßnahmen nicht leisten. Musst du aber auch nicht!

Als Kleinunternehmer hast du andere Möglichkeiten, die du ausspielen solltest. So kannst du etwa besser auf persönlicher Ebene mit deinen potenziellen Kunden kommunizieren. Rücke deine eigene Person in den Mittelpunkt und zeige deinen Kunden wer du bist!

Im heutigen Artikel möchte ich dir zeigen wie DU ein Amazon (Bestseller)-eBook schreibst und damit dein Selbstmarketing verbesserst. Ich selbst habe mit diesen 5 Schritten mein eBook „Internet Unternehmer – Erste Schritte als Kleinunternehmer im Internet Business“ in 4 unterschiedlichen Kategorien auf Platz 1 der Amazon Bestseller Liste gebracht.

 

In 5 Schritten zum Amazon Bestseller-Autor

Um ein eBook zu schreiben und bei Amazon zu veröffentlichen benötigst du weder Kapital, noch einen Verlag. Amazon stellt dir alles was du zum Verkauf deines eBook benötigst kostenlos zu Verfügung! Auch wenn es dir Amazon relativ einfach macht ein eigenes eBook zu veröffentlichen, so ist noch lange nicht gesagt, dass es auch ein Bestseller wird.

Es gibt einige Punkte, die man beachten muss, um eine realistische Chance auf den 1. Platz in den Bestsellerlisten zu haben. In den folgenden fünf Schritten werde ich dir erklären, wie du vorgehen solltest, um dein eBook zu veröffentlichen und deine Chancen auf einen Bestseller zu vergrößern.

 

Schritt 1: Recherche und Planung des eBooks

Recherche und Planung des Buchs sind wichtig um das Projekt in die richtige Richtung zu leiten. Es geht darum zu schauen, welche eBooks und Bücher es zu deinem Themengebiet bereits gibt bzw. wie umkämpft das Thema ist. Um dies zu prüfen geht man am Besten die Bestsellerliste im Amazon Kindle Shop durch und informiert sich wie viele und welche Bücher in den einzelnen Kategorien gelistet sind.

Als nächstes geht es darum das Buch zu strukturieren. Welche Themen soll es behandelt? Wie sollen die Kapitel heißen und wie ist die Reihenfolge der Kapitel – nicht zu vergessen, wie soll der Titel des Buches lauten? Diese Arbeit kannst du ganz einfach mit Stift und Papier erledigen. Schreibe auf je einen Zettel die Kapitelnamen und umreiße darunter in Schlagworten, worum es in dem Kapitel geht. Danach reihst du die Kapitel-Zettel so aneinander, dass es ein rundes Konzept ergibt.

Tipp: Achte beim Buchtitel und den Kapitelüberschriften darauf, dass deine gewünschten Keywords enthalten sind. Optimaler Weise referenzieren diese Keywords auch auf die Kategorien in denen Sie später gelistet werden wollen.

 

Schritt 2: Buch schreiben und für Amazon Kindle formatieren

Beim Schreiben des Buches gibt es kein großes Geheimnis. Man kann es ganz normal im Word tippen. Hier kann ich dir nur empfehlen diesen Teil so zügig wie möglich durchzuziehen, ansonsten verliert man schnell die Freude am Gesamtprojekt. Du musst keine Romane oder Dissertationen schreiben, 20-30 A4 Seiten (inkl. Grafiken) sind vollkommen ausreichend.

 

Das Cover muss auffallen

Das eBook-Cover (Einband) ist wieder ein spezielleres Thema, bei dem es sich lohnt mehr Zeit zu investieren. Das hat folgenden Grund: Bei Amazon sind die Vorschaubilder für eBooks und Bücher sehr klein und die Nutzer überfliegen die eBooks-Listen bei ihrer Suche nur.

Daher sollte man ein Cover-Grafik wählen, die auf den ersten Blick ins Auge sticht. Zudem ist es hilfreich, wenn der Nutzer erkennen kann worum es geht. Sprich, der Titel sollte auf der Cover-Vorschau gut lesbar sein. Merke: Dein Cover ist dann wirkungsvoll, wenn es unter der Vielzahl an eBooks ins Auge sticht!

Als ich mein eBook schrieb, waren die Business eBooks sehr clean, daher wollte ich aus diesem Muster ausbrechen und die Amazon-Nutzer mit einem Bild, dass eigentlich gar nicht ins Thema passt auf mich aufmerksam machen. Mein Cover sieht so aus:

Amazon Bestseller Cover Philipp Hirzberger

 

Die Formatierung des Buches hat mir persönlich viele Nerven gekostet. Daher empfehle ich dir eine Software dafür zu nutzen. Ich habe für meinen Mac die kostenlose Software Calibre genutzt, es gibt aber auch einige andere. Google einfach nach “ Kindle eBook formatieren”, du findest bestimmt eine passende Software.

 

Schritt 3: eBook bei Amazon hochladen

Im Footer von Amazon gibt es den Link „Ihr Buch mit uns veröffentlichen“ , Wenn du diesen Link klickst bekommst du alle notwendigen Infos zum Einstellen deines eBooks bzw. wirst Schritt für Schritt durch den gesamten Publikationsprozess geleitet. Wenn du einen Amazon Account hast kannst du dieses Service mit deinen bestehenden Zugangsdaten nutzen.

Im Grunde musst du dann nur die geforderten Schritte befolgen. Diese sind grob umrissen:

  • Hochladen deines eBooks
  • Cover hochladen
  • Titel, Kurzbeschreibung und Tags eintragen. (Richte Titel und Text auf jene Kategorien aus in denen du gelistet werden willst)
  • Auswahl zweier Kategorien in denen das eBook in jedem Fall gelistet werden soll (Eine dritte Kategorie richtet Amazon nach ein paar Tagen selbst ein)
  • Verkaufspreis festlegen (Der Preis muss zwischen 0,99€ – 9,99€ liegen)

Schritt 4: Promotion des eBooks

Nach ca. 24 – 48 Stunden erhältst du eine Info-Mail von Amazon, dass dein eBook veröffentlicht wurde. Nun musst du die Werbetrommel rühren, um ins Bestseller-Board zu kommen. Die Bestseller-Liste berücksichtigt immer Käufe und Ausleihen eines eBooks innerhalb der letzten 24 Stunden.
Damit du eine Chance hast Platz 1 zu knacken solltest du einen “Big-Bang” vorbereiten. Das bedeutet, dass du zu einem bestimmten Zeitpunkt massiv Werbung für dein Buch machst bzw. versuchst innerhalb weniger Stunden so viele Bücher wie möglich zu verkaufen.
Folgende 5 Maßnahmen solltest du in jedem Fall angehen:

  1. Informieren deine Familie, Freunde, Kollegen etc. vorab über dein eBook und vereinbare mit Ihnen zu einem bestimmten Zeitpunkt “loszuschlagen”.
  2. Versende kurz vor dem “Big Bang” eine eMail an deine Newsletter-Liste (wenn du eine hast).
  3. Poste dein Buch kurz vor dem Big Bang bzw in den folgenden Stunden über alle Social Media Kanäle die dir zur Verfügung stehen.
  4. Beteilige dich im Vorfeld an der Diskussion in themenrelevanten Facebook Gruppen, um dann zum Big Bang dein Buch als “hilfreichen Tipp” publizieren zu dürfen.
  5. Schalte eine kleine, aber feine Facebook Anzeige für deine Buch in einer hoch-relevanten Zielgruppe.

 

Übrigens Amazon wird dein eBook auch in seinen Newsletter aufnehmen und es als Neuheit vorstellen. Wenn es dein eBook auf die vorderen Bestseller-Rängen schafft wird es in den folgenden Wochen auch immer wieder in Amazon Themen-Newslettern aufscheinen.

Darüber hinaus kannst du im Laufe der Zeit immer wieder Promotions für dein eBook durchführen. Auch dazu gibt es auf Amazon sehr detaillierte Informationen, weshalb ich jetzt nicht im Detail darauf eingehe.

 

Schritt 5: Du bist Bestseller-Autor – was nun?

Wenn du es geschafft hast Bestseller-Autor zu werden gratuliere ich dir herzlich! Jetzt gilt es dieses “Gütesiegel” auch zu nutzen. Doch bevor du damit dein Selbstmarketing startest heißt es Beweise sichern!!!

Am Besten funktioniert es, wenn du einen Screenshot für jede Top-Platzierung machst. Sichere die Beweise für alle Ewigkeiten, damit du deinen Status jederzeit belegen kannst!!! Hier der Beweis meines Bestsellers:

Selbstmarketing durch Bestseller eBook - Der Beweis

Danach nimmst du den Status eines Bestseller-Autors in deinen Lebenslauf auf und kommunizierst Ihn auf Social Media bzw. deiner Website. Es unterstreicht deinen Experten-Status!

 

BONUS: Das gebundene Buch

Der absolute Clou kommt zum Schluss! Investiere etwas Geld und lasse dir aus deinem eBook ein echtes Buch drucken, je nach Auflage und Qualität kostet das ca. € 200 – € 400.
Warum du das tun solltest? Hier ein paar Ideen, warum es eine extrem starke Selbstvermarktungs-Maßnahme ist:

  1. Du bist auf einer Konferenz zum Networken, es werden Visitenkarten getauscht. Deine “Visitenkarte” ist aber kein kleines Stück Karton, sondern ein handsigniertes Exemplar deines Bestsellers.
  2. Verschenke handsignierte Exemplare an besonders wertvolle Kunden/ Geschäftspartner.
  3. Veranstalte Gewinnspiele in denen du dein Buch verlost.
  4. Verschenke dein Buch als Bonus zu deinen Hauptprodukten
  5. Biete dein Buch als Leadmagnet kostenlos an (Interessent bezahlt nur die Versandkosten)

Du wirst sehen, mit einem gebundenen Buch erhöht sich dein Experten-Status gegenüber dem eBook nochmals deutlich!

Nun sind wir am Ende des heutigen Artikels und du bist am Zug, bitte schreib mir einen Kommentar zu diesem Artikel. Egal ob Lob oder konstruktive Kritik, ich freue mich auf dein Feedback!

Solltest du noch detailliertere Informationen benötigen kann ich dir den Kurs der Bestseller Club ans Herz legen. Ich selbst habe mit dessen Anleitung meinen Bestseller-Status erreicher. Hier findest du meinen Kurs-Review.

PS: Natürlich kannst du dein Buch auch via Amazon verkaufen.

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Was ist Affiliate Marketing & was du darüber wissen solltest!

Affiliate Marketing. Was du darüber wissen solltest!

Was ist Affiliate Marketing & was du darüber wissen solltest!

Affiliate Marketing: Was du darüber wissen solltest! Wer meinen Weg bisher mitverfolgt hat, der wird wissen das meine Online Marketing Anfänge im Affiliate Marketing liegen. In meiner langjährigen Reise im Online Marketing hat mich dieses Thema stets begleitet. Immer wieder stoße ich dabei auf zwei Arten von Menschen die einen, die nicht wissen was Affiliate Marketing ist und die anderen, die glauben Affiliate Marketing wäre unseriös.

Der heute Beitrag soll Licht ins Dunkel bringen, er soll dich mit dem Thema Affiliate Marketing vertraut machen und dir einen Eindruck vermitteln, was Affiliate Marketing ist, wie es funktioniert, worauf zu achten ist und wie du es für dein Unternehmen womöglich nutzen könntest.

 

Was ist Affiliate Marketing und wie funktioniert es?

Das Wort „Affiliate“ kommt aus dem Englischen und kann mit “Vermittler” oder “Unterstützer” übersetzt werden. Das Prinzip des Affiliate Marketing folgt dabei den aus der offline Welt bekannten, erfolgsbasierten Provisionsmodellen. Dieses Modell ist im Vertrieb seit langer Zeit etabliert und anerkannt.

Der Unternehmer (Merchant oder Advertiser genannt) bezahlt dabei seinen Vertriebspartnern (Publisher oder Affiliates genannt) immer dann eine Provision, wenn diese eine valide Kunden-Aktion (z.B. Bestellung oder Newsletter-Eintrag) vermitteln.

Wie bereits erwähnt funktioniert Affiliate Marketing nach dem Prinzip: Provision für Vermittlungen. Dabei gelangen Internetnutzer auf die Seite eines Publishers (z.B. über Google oder Facebook) und werden dann von diesem Publisher über eine Verlinkung auf die Website eines Händlers/ Dienstleisters (=Advertiser) weitergeleitet. Damit der Advertiser nachvollziehen kann wann, welcher Publisher eine Bestellung vermittelt hat werden für die Weiterleitung sogenannte “Affiliate Links” eingesetzt.

 

Was ist ein Affiliate Link

Ein Affiliate-Link enthält unterschiedliche Parameter, unter anderem auch eine eindeutig zuordenbare PartnerID. Anhand derer ist vollziehbar welcher Publisher für eine Transaktion, oder Newsletter-Eintragung verantwortlich ist.

Hier ein Beispiel anhand eines meiner Affiliate Links von Digistore24: http://go.Philipph.14007.digistore24.com/CAMPAIGNKEY (In diesem Beispiel wäre Philipph die mir zugerechnete PartnerID).

Wird der Affiliate-Link aufgerufen kann der Advertiser nachvollziehen, welcher Publisher den Interessenten weitergeleitet hatte. Kommt es in der Folge zu einer Aktion (meistens Kaufabschluss), wird der Publisher in Form einer Provision entlohnt. Durch Affiliate Marketing entsteht somit eine Win-Win-Situation.

Der Advertiser muss nicht in finanzielle Vorleistung gehen, sondern schüttest nur dann eine Provision aus, wenn die von ihm gewünscht Aktion vollzogen wurde. Auf der anderen Seite erhält der Publisher für seine Vermittlung eine Provision.

Das gesamte Modell, inklusive aller technischen Einstellungen, Werbemitteln und Provisionen wird Affiliate Programm oder Partnerprogramm genannt. Jedes Partnerprogramm benötigt eine technische Infrastruktur, auf der Affliate-Links, Erfolgsmessung und Werbemittel verwaltet werden können. Diese Infrastruktur stellen Affiliate Netzwerke zur Verfügung.

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Was sind Affiliate Netzwerke & welche gibt es?

Affiliate Marketing wird, wie bereits erwähnt, über sogenannte Affiliate Netzwerke abgewickelt. Man unterscheidet dabei Private und Öffentliche Netzwerke.

Private Netzwerke sind Netzwerke, die von nur einem Unternehmen genutzt werden. Meistens sind hier die Publisher auch gezielt vom Unternehmen ausgewählt. Außerdem sind diese Netzwerke speziell auf die Bedürfnisse des betreibenden Unternehmens abgestimmt.

Öffentliche Netzwerke sind allgemein zugängliche Plattformen. Hier können sich sich Advertiser (Unternehmen) und Publisher registrieren und passende Kooperationen eingehen. Die Affiliate Netzwerke stellen die gesamte Infrastruktur eines Partnerprogramms zur Verfügung und treten als Vermittler auf. Die Unternehmen müssen diese Infrastruktur adaptieren bzw. das Affiliate-Tracking (Messbarkeit welcher Publisher, wann eine Provision bekommt) in die eigene Website integrieren.

Je nachdem um welches Netzwerk es sich handelt ist eine Einrichtungsgebühr zu entrichten. Diese sind aber mitunter verhandelbar. Für Publisher ist eine Teilnahme an diesen Netzwerken stets kostenlos. Sie können sich bei interessanten Partnerprogrammen bewerben und sofern sie angenommen werden, die Angebote des Advertisers im Internet vermarkten.
In weiterer Folge finanzieren sich Öffentliche Netzwerke über eine Erfolgsbeteiligung an den Umsätzen ihrer registrierten Publisher.

Als kurzes Beispiel: Der Advertiser schütten in einem Monat insgesamt 500€ als Provision an seine Publisher aus. Demnach würde das Netzwerk z.B. 20% (= 100€) von diesen 500€ bekommen, somit wären insgesamt 600€ zu bezahlen.

Sollte aber kein Umsatz generiert werden ist auch an das Netzwerk nichts zu bezahlen. Private Netzwerke sind meistens an Lizenzgebühren oder monatlichen Betriebskosten gebunden. Somit entstehen monatliche Fixkosten, die sich erst ab einem gewissen Umsatzvolumen rechnen.

 

Welche Affiliate Netzwerke sollte man kennen?

Weltweit gibt es Unmengen von Affiliate Netzwerken, selbst im deutschsprachigen Raum ist die Zahl recht groß. Trotzdem gibt es nur wenige Affiliate Netzwerke, die wirklich relevant sind. Aus diesem Grund möchte ich dir hier die aus meiner Sicht 5 wichtigsten nennen:

  • Affilinet: Das größte Affiliate Netzwerk im deutschsprachigen Raum
  • Zanox/ AWIN: Das zweitgrößte Netzwerk im deutschsprachigen Raum bzw. auch international aktiv.
  • Belboon: Kleineres Netzwerk, ohne Setup-Gebühr
  • Digistore24: Spezialisiert auf Digitale Produkte (eBooks, Tickets & Online Kurse)
  • Commision Junction: größte Netzwerk weltweit

 


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logo_digistore24

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Daneben gibt es noch weitere kleine bzw. spezialisierte Affiliate Netzwerke, etwa in der Finanzbranche.

 

Affiliate Marketing – Vergütungsmodelle

Im Affiliate Marketing basieren die meisten Partnerprogramme auf zumindest einem der beiden Vergütungsmodelle „Pay-Per-Sale“ oder „Pay-Per-Lead„. Weitere Vergütungsmodelle wären „Pay Per Click“ oder „Lifetime-Provisionen“.  Grundsätzlich gilt zu überlegen, welches System am besten zu deinem Geschäftsmodell passt!

 

Pay Per Sale – Vergütung (PPS)

Pay per Sale bedeutet, dass der Publisher eine Provision erhält, wenn ein weitergeleiteter Besucher eine Bestellung tätigt. Die Höhe der Provisionen sind stark von der jeweiligen Branche abhängig. Meistens handelt es sich um einen relativen Anteil am erzielten Umsatz. In manchen Branchen (z.B. sind fixe Euro-Provisionen gängiger.

Hier einige Richtwerte:

  • Technik –> 2 – 5%
  • Bekleidung u. Reisen –> 5 – 12%
  • Bücher u. DVD`s –> 8 – 15%
  • Software –> 15-25%
  • Digitale Produkte –> bis zu 70%

 

Pay Per Lead – Vergütung (PPL)

Bei PPL bekommt der Publisher seine Provision, sobald ein weitergeleiteter Besucher auf der Website gelangt und eine festgelegte, kostenlose Aktion vollzieht.

Solche Aktionen haben in der Regel das Ziel Kontaktdaten (E-Mail Adresse) zu erfragen, um später mittels E-Mail Marketing Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.

Folgende Kampagnen sind gängig:

  • Gewinnspiele
  • kostenlosen Test-Abos
  • kostenlose Testfahrten oder
  • gratis Mitgliedschaften
  • kostenlose Informationen

Wichtig: Es geht hier um Interessenten, aber nicht um Kunden! Für eine PPL-Vergütung sind Umsätze nicht notwendig.

Die Provisionen liegen bei PPL zwischen 0,20 und 5 €. pro Lead. In der Finanz- bzw. Versicherungsbranche gibt es hin und wieder bis zu 20€ und mehr. Dieses Affiliate Vergütungsmodell ist bei Publishern beliebt und stellt eine gute Alternative bzw. Ergänzung zu PPC-Kampagnen dar.

Pay Per Click – Vergütung (PPC)

PPC bedeutet, der Publisher bekommt für jeden auf deine Website weitergeleiteten User eine Provision, also bei jedem erzeugten Klick. Das finanzielle Risiko liegt hier zu 100% beim Unternehmer. Im klassischen Affiliate Marketing ist PPC kaum noch anzutreffen. PPC-Marketing ist schon seit langem eine eigene Online Marketing Disziplin.

Wichtig: Wenn du PPC-Marketing betreiben willst, musst du extrem analytisch vorgehen und nur auf bekannte, vertrauenswürdige Kooperationspartner zurückgreifen.

Der Vorteil an PPC ist, dass sich erfolgreiche Kampagnen nach oben skalieren lassen.

 

Mischformen

Mischformen sind Kombination aus den genannten Vergütungsmodellen. Meist wird PPS mit PPL kombiniert. Beispielsweise wenn neben der Sale-Vergütung auch eine Provision für den Newsletter-Eintrag angeboten wird. Eine andere Variante wäre eine zusätzliche Lead-Vergütung für Neukunden-Bestellungen.

Lifetime-Provisionen

Bei diesem Verrechnungsmodell erhält der Publisher eine monatliche Provisionen, so lange sein vermittelter Kunde ein bestimmtes Produkt nutzt. Da die meisten Online Verkäufe auf Einmalzahlungen basieren macht dieses Modell wenig Sinn.

Hingegen stellen Abo-Angebote eine tolle Möglichkeit dar, um Publisher mit Lifetime-Provisionen langfristig zu binden.  Für Publisher sind Lifetime-Provisionen extrem interessant!

 

Zwei- oder mehrstufige Vergütungsmodelle

Dieses Vergütungsmodell ist aus dem Network Marketing abgeleitet. Es eignet sich sehr gut um schnell ein großes Affiliate-Vertriebsteam aufzubauen. Bei dieser Vergütungsvariante erhalten Publisher einerseits Geld für vermittelte Bestellungen. Andererseits werden sie auch an den Provisionen von ihnen geworbener Publisher beteiligt.

 

Welche gängigen Affiliate Geschäftsmodelle gibt es?

Affiliate Marketing kann im Grunde überall betrieben werden, wo man Affiliate Links platzieren kann/ darf. Daher haben sich auch sehr viele unterschiedliche Geschäftsmodelle herausgebildet. Die häufigsten darunter sind:

  • Gutschein- & Dealportale: Bieten Gutscheine & Aktionen der Advertiser an.
  • Vergleichsportale: Vergleichen Produkte oder Dienstleistungen miteinander.
  • Preissuchmaschinen: Preisvergleiche von Produkten.
  • Cashback & Loyality Portale: Geben einen Teil der Provision an den Endkunden oder gemeinnützige Organisationen weiter.
  • Nischen-Blogs: Schreiben ausführlich über Nischen-Themen
  • Meta-Netzwerke: Stellen vielen, kleinen Webseiten Affiliate Links auf einfache Weise bereit
    hochtechnologische Dienstleister: Bieten technische Dienstleistungen auf Provisionsbasis an.

 

Nachteile von Affiliate Marketing

Affiliate Marketing steht immer wieder Kritik. Viele Unternehmer lehnen dieses Vertriebsmodell kategorisch ab, aber auch viele Webseiten-Betreiber weigern sich diese Art der Monetarisierung zu nutzen. Dafür gibt es einige mehr oder weniger schlagkräftige Argumente, die drei wichtigsten will ich dir nicht vorenthalten.

 

Im Affiliate Marketing wird betrogen

Affiliate Marketing lebt von einem fairen Miteinander zwischen Advertiser und Publisher, so wie einem sauberen Tracking (= Erfolgsmessung). Kann das nicht gewährleistet werden steht man schnell in der Kritik der Publisher. Zudem kann schlechtes Tracking auch dazu führen, dass Publisher Lücken finden um Geld für nicht erbrachte Leistungen zu kassieren. Daraus resultiert oft ein gegenseitiges Misstrauen.

Aus meiner langjährigen Erfahrung im Affiliate Marketing kann ich dir aber sagen, dieses Misstrauen ist zumeist unbegründet. In der Regel versuchen beide Seiten gemeinsam das Optimum zu erreichen. Wenn du ein Partnerprogramm betreiben will, dann achte extrem auf ein sauberes und transparentes Tracking. Damit kommt es erst gar nicht zu Problemen.

 

Affiliate Marketing ist zu aufwendig

So toll es klingt, dass man ein geringes finanzielles Risiko eingeht, so zeitaufwändig ist ein erfolgreiches Affiliate Programm. Du musst für deine Partner erreichbar sein und dich auch proaktiv bei ihnen melden. Du musst Kampagnen und Aktionen mit Ihnen abstimmen, Werbemittel bereitstellen und die offenen Provisionen bearbeiten. Auch auf die saubere Technik und die Entwicklungen der Branche sollte man ein Auge haben. Nicht zu unterschätzen ist auch die Publisher-Akquise, speziell als unbekannte Marke ist es nicht immer einfach Partner für sich zu gewinnen.

Wenn du mit Affiliate Marketing starten willst musst du dir darüber im klaren sein, dass du dich um deine Partner zu kümmern hast. Der regelmäßig Austausch baut gegenseitiges Verständnis und Vertrauen auf nur so kann Affiliate Marketing funktionieren.

 

Publisher greifen nur Orders ab und bringen keinen Mehrwert

Diese Meinung gibt es leider noch immer in der Online Marketing Branche. Doch es ist weit weg von der Wahrheit! Ja, es gibt Publisher-Modelle, die darauf abzielen möglichst nah am Kaufabschluss dran zu sein (z.B. Gutscheinportale), hier ist ein Mitnahmeeffekt eindeutig vorhanden.

Allerdings zwingt dich niemand mit diesen Seiten zusammenzuarbeiten, im Gegenteil du kannst solche Segmente gezielt ausschließen. Bezüglich der Kosten kann ich dir auch sagen, dass Affiliate Marketing einer der günstigsten Kanäle überhaupt ist. In den Firmen für dich ich tätig war und bin liegt Affiliate Marketing unter den 2-3 günstigsten Kanälen. Adwords, Facebook Ads, oder sogar SEO sind meist deutlich teurer und riskanter.

 

Affiliate Marketing ist nicht skalierbar

Die fehlende Skalierbarkeit ist tatsächlich ein deutlicher Nachteil im Affiliate Marketing. Man kann zwar über Kampagnen und Provisionen eine Steuerung einführen. Allerdings lässt es sich nie so einfach auf “Knopfdruck” nach oben skalieren wie etwa Adwords oder Facebook Ads.

Im Affiliate Marketing ist man immer auch stark von den Partnern und deren Entwicklung abhängig. Bricht deren Platzierung etwa bei Google ein, so können sie weniger Nutzer erreichen und generieren damit auch weniger Umsätze.

Auf der anderen Seite kannst du über Affiliate Marketing ganz neue Kundengruppen ansprechen, abseits von Google und Facebook.

 

Welche Vorteile hat Affiliate Marketing

Affiliate Marketing sagt den meisten Kleinunternehmern gar nichts, obwohl dieser Online Marketing Kanal durchaus interessante Möglichkeit für Kleinunternehmer bietet. Nachdem du jetzt die berichtigte bzw. unberechtigte Kritikpunkte erfahren hast möchte ich dir auch die Vorteile des Affiliate Marketing nicht vorenthalten.

 

Erfolgsbasierte Vergütung

Der große Vorteil des Affiliate Marketing liegt eindeutig im Abrechnungsmodell. Im klassischen Affiliate Marketing mit einer PPS-Vergütung bezahlt man seinen Vertriebspartnern (= Affiliates oder Publisher) nur dann eine Provision, wenn auch eine entsprechende (Umsatz-/ Wachstums-relevante) Gegenleistung erfolgt ist. In der Regel sind dies Sales (=Bestellungen) oder Leads (Newsletter-Eintragungen).

Damit bist du auf der sicheren Seite, denn du gibst nur Geld aus, wenn dein Unternehmen Umsatz generiert. Bewirbt ein Publisher dein Unternehmen, ohne Umsätze zu erzielen macht er kostenlose Werbung für dich!

 

Neue Kundensegmente

Neue Kundensegmente erreichen ist eine Stärke des Kanals Affiliate, die oftmals unterschätzt wird. Die meisten Unternehmen glauben, sie erreichen mit Google bzw. Facebook alle potenziellen Kunden.

Allerdings kann ich dir aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass es viele potenzielle Kundengruppen gibt, die gerade über Affiliate Marketing zum ersten Mal gewonnen werden können. Das liegt daran, dass Affiliate-Geschäftsmodelle sehr vielseitig sind. So werden etwas Preis-affine Menschen eher über Gutschein, Preisvergleich oder Cashback-Portal aufmerksam als über Google. Aber auch in Nischen-Themen können Affiliate Webseiten als Türöffner fungieren. Oftmals gibt es hier Experten, die über einen Artikel oder ihre E-Mail Liste hochwertige Kundenkontakte herstellen können.

 

Risikofrei Outsourcen

Um das Optimum aus dem Online Geschäft herauszuholen braucht es einen hohen Grad an automatisieren. Leider sind viele Software-Tools bzw. online Dienst sehr kostenintensiv und daher für Kleinunternehmer nicht leistbar.

In einigen Bereichen habe sich technische Dienstleister darauf spezialisiert ihr Dienste auf Provisionsbasis anzubieten. Das beginnt bei PPC-Werbung und hört beim Zurückholen von Kaufabbrechern auf. Wenn du selbst wenig Ahnung von Adwords oder Facebook Ads hast bzw. deine Kaufabbrecher-Quoten zu hoch sind so solltest du ernsthaft überlegen, ob du nicht mit einer handvoll ausgewählten Publisher zusammenarbeiten willst. Vermutlich kommst du so schneller auf nennenswerte Ergebnisse, als wenn du selbst herum experimentierst.

 

Zusätzliche Einnahmen

Der vielleicht wichtigste Punkt warum sich Kleinunternehmer mit Affiliate Marketing auseinandersetzen sollte ist die Möglichkeit selbst als Publisher aufzutreten und so zusätzliche Einnahmen zu erwirtschaften.
Für dich und dein Business macht es aus zweierlei Gründen Sinn als Publisher aktiv zu werden. Einerseits lieferst du damit deinen Kunden Mehrwert bzw. ein breiteres Angebot, was dein Image und die Kundenbindung stärkt. Andererseits kannst du ohne Mehrausgaben bzw. ohne großen Aufwand Zusatzeinnahmen generieren.

Wie soll das funktionieren, fragst du dich?
Je nachdem welche Produkte oder Dienstleistungen du verkaufst kannst du deine Angebote mit Mehrwerten für deine Kunden anreichern, die dir wiederum Provisionen bringen. Hier 5 Beispiele für solche Zusatzumsätze, lasse dich davon inspirieren. ☺

  1. Eine kleine Hundeschule versendet an Teilnehmer ihrer Kurse regelmäßige E-Mails mit Tipps zur Hundehaltung. Dabei werden die Newsletter Inhalte, mit passenden Artikeln als Online Shops verknüpft. So könnte es in einem dieser Mails um artgerechtes Hundespielzeug gehen. Neben den Tipps werden auch direkt passende Artikel samt Links zu einem Online Shop vorgestellt.
  2. Eine Hotel hat in seine Website eine Schnittstelle zu einem Event-Portal integriert, über die Gäste bequem Tickets zu günstigen Preisen buchen können.
  3. Ein Trainer und Speaker für Geldangelegenheiten betreibt einen Blog in dem er auch über aktuelle Produkte am Markt referiert und die einzelnen Produkte bewertet. Natürlich setzt er auch Affiliate Links zu den beurteilten Banken.
  4. Ein mobiler Friseurdienst hat keinen Lagerplatz für Haarfarbe und -tönungen. Daher bestellt der Dienst die vom Kunden gewünschten Farben online und erhält dafür auch noch eine Provision vom online Friseurbedarf-Shop.
  5. Ein Outdoor Guide kann online gebucht werden. Im Anschluss an die Buchung sieht der Kunde eine Danke-Seite mit dem Inhalt: Hast du eigentlich schon die richtige Ausrüstung für unsere Tour? Schaue in unseren Partner Online Shop XY! Unsere Tourengeher-Kunden erhalten exklusiv 20% Rabatt!

 

Ich könnte dir noch beliebig viele weitere Beispiele nennen, die für den User Mehrwert liefern und dir als Kleinunternehmer zusätzliche Einnahmen bringen. Aber ich denke diese fünf Beispiele illustrieren schön, wie man Affiliate Marketing als Kleinunternehmer einsetzen kann, um eine zusätzliche Einnahmequelle zu erschließen.

 

Ist Affiliate Marketing für Kleinunternehmer eine Alternative?

Ich persönlich würde keinem Einmann-Unternehmer und keinem Kleinunternehmer raten als Advertiser mit Affiliate Marketing ins Online Marketing zu starten. Nicht weil es nicht funktioniert oder hier nur Betrüger herumlaufen, sondern wegen des damit verbundenen Aufwands. Mit SEO und PPC-Kampagnen über Facebook oder Adwords kann man leichter und schneller Ergebnisse erzielen – sofern man sich damit auskennt.

Will man Affiliate Marketing richtig angehen, benötigt man vor allem Zeit. Du musst dich mit den einzelnen Partnern und deren Geschäftsmodellen vertraut machen bzw. deren Anforderungen bedienen können.
Wenn du etwas Erfahrung im Online Marketing gesammelt hast und siehst, dass dein Online Business erfolgreich läuft macht es mittelfristig sicher Sinn über ein kleines, aber feines Partnerprogramm nachzudenken.

Denn aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, du wirst mit Affiliate Marketing Kundensegmente erreichen in die Google oder Facebook nicht so leicht vordringen. Mit den richtigen Partnern an der Seite lassen sich viele neue Kunden erreichen, die man alleine nie erreicht hätte. Wo wir auch schon beim wichtigsten Aspekt wären!

Wenn du mit dem Gedanken spielst ein eigenes Affiliate Programm aufzusetzen ist es ganz wichtig, dass du dir vorab schon überlegt mit welchen Publisher-Modellen du gerne zusammenarbeiten möchtest und mit welchen nicht. Du solltest dir auch im klaren sein, dass du dir die Provisionen leisten und den Pflegeaufwand stemmen kannst.

 

Solltest du noch weiteren Input, Kritik, Anregungen oder Lob für meinen Beitrag haben, schreibe bitte einen Kommentar. Meine Leser und ich freuen uns über jeden sinnvollen Input zum Thema Affiliate Marketing.

Wie prüft und verbessert man die Ladezeit einer Website?

Website Speed Test

Wie prüft und verbessert man die Ladezeit einer Website?

Website Speed Test Die Geschwindigkeit deiner Website ist ein ganz entscheidender Faktor dafür, ob deine Website von Google gut platziert wird, ob deine Besucher eine positive Benutzererfahrung bekommen und ob deine Conversion-Rate gut oder mies ist. Kurz gesagt, dein “Website Speed” ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für dein Online Business!

Damit du erkennst, wie schockierend wichtig der Page Speed ist möchte ich dir kurz von einer Amazon-Studie berichten. Amazon berechnete, dass eine nur eine Sekunden längere Ladezeit, dem Unternehmen jährlich 1,6 Milliarden US-Dollar Umsatz kosten würde. Vielleicht denkst du jetzt: “Was hat Amazon mit meinem Business zu tun, die spielen doch in einer ganz anderen Liga!” Klar ist Amazon ein globaler Konzern, aber die relativen Verhältnisse lassen sich auf jede Unternehmensgröße umlegen. Eine Sekunde langsamer, bedeutet für den Weltmarktführer Amazon einen 7%-igen Umsatzrückgang! Jetzt stelle dir einmal vor, wie sich das auf kleineren Webseitenbetreiber auswirkt, die nicht nicht ein solches Kundenvertrauen wie Amazon genießen?! Die Einbußen wären noch deutlich höher!

Der Grund dafür ist einfach: Mittlerweile haben sich Internet-Nutzer daran gewöhnt, dass Webseiten in wenigen Sekunden verfügbar sind. Sollte deine Seite nicht schnell genug laden werden die meisten User abbrechen, zu Google zurückkehren und auf einer anderen Seite nach der Lösung ihrer Probleme bzw. Erfüllung ihrer Wünsche suchen. Üblicherweise gelten zwei bis drei Sekunden als maximal zulässige Ladezeit. Fast die Hälfte der Internetnutzer erwartet zumindest eine solche Ladezeit, wenn nicht kürzer.

 

Was ist ein Website Speed Test & was bringt er dir?

Nun weißt du, dass die Ladezeit deiner Website extrem wichtig ist. Aber woher weißt du wie lange deine Website zum Laden benötigt und noch wichtiger, wer sagt dir was du verbessern kannst/ sollst?

Genau hier kommt der Website Speed Test ins Spiel und liefert dir jene Informationen die du benötigst. Er zeigt dir wie gut deine Website aktuell funktioniert bzw. wie viele Sekunden sie zum Laden benötigt. Außerdem liefert dir so ein Test zusätzliche Informationen zu Problemfelder bzw. Vorschläge zur Verbesserung von langsamen Ladezeiten.

 

Wie setzt du einen Website Speed Test um?

Einen Page Speed Test umzusetzen ist denkbar einfach. Es gibt im Internet unzählige Dienst, die deine Website für dich analysieren. Du musst nur eine solche Website aufrufen, deine URL eingeben und per Knopfdruck die Analyse starten.

Im weiteren Beitrag stelle ich dir drei kostenlosen Online-Speed-Test-Tools vor, erkläre dir wie du mit den Ergebnisse umgehen solltest und liefere dir abschließend 5 konkrete Optimierungs-Tipps mit denen du deine Website deutlich schneller machen wirst.

 

Kostenlose Website Speed Test Dienste

Es gibt eine Menge Website Speed Test Dienste im Internet, mit unterschiedlicher Qualität. Ich werde dir hier drei Page Speed Tests vorstellen, die nicht nur testen wie viele Sekunden deine Website zum Laden benötigt, sondern dir auch Verbesserungsvorschläge liefern.

Übrigens, es lohnt sich, deine Website mit allen drei angeführten Diensten zu testen. Mitunter liefern sie nämlich unterschiedlicher Optimierungsvorschläge, so bekommst du eine umfangreiche Optimierung-Checkliste und kannst alle Aspekte berücksichtigen, um deine Website schneller zu machen.

 

Pingdom Website Speed Test

Das vielleicht bekannteste Website Speed Test Tool heißt Pingdom. Mit Pingdom kannst du deine Website in kürzester Zeit durchleuchten. Es wirft dir mehrere Performance-Kennzahlen aus und vergleicht deine Website mit allen anderen getesteten Webseiten. Je nachdem wo du deine Zielpublikum hast kannst du auch fiktive Testorte (für Europa Stockholm wählen) festlegen. Der mitgelieferte Bericht hebt kritische Bereiche mit Optimierungspotenzial  hervor. Weiters wird ein Wasserfall-Diagramm angeführt, das zeigt wann und wie verschiedene Elemente auf der Seite geladen werden.

Screenshot des Page Speed Tests von Pingdom

Über folgenden Link gelangst du zum Website Speed Test von Pingdom:

https://tools.pingdom.com/

 

Google PageSpeed Insights

Eine weitere beliebte Option ist Google PageSpeed ​​Insights. Dieses Tool ist von Google selbst und zeichnet sich besonders durch die Unterstützung bei der Behebung von Geschwindigkeitsproblemen auf dem Handy aus. Die Ergebnisse werden in Tabs für Handy und Desktop unterteilt. Jeder Tab gibt dir eine Punktezahl an, wobei die Höchstpunktzahl 100 ist. Außerdem werden dir auch hier Listen der möglichen Optimierungspotenziale ausgewiesen.

Google Page Speed Insights Screenshot

Über folgenden Link gelangst du zum Website Speed Test von Page Speed Insights:

https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de

 

GTmetrix

GTmetrix ist ein weiteres, nützliches Page Speed Testinstrument. Es zieht seine Daten aus Google PageSpeed ​​Insights und Yahoo YSlow, um verschiedene Perspektiven auf deine Webseiten Geschwindigkeit bzw. damit verbundener Probleme zu bekommen. Der große Vorteil dieses Tools sind die sehr klaren Verbesserungsvorschläge mit denen sich die richtigen Maßnahmen einleiten lassen.

GTmetrix Website Speed Test Screenshot

Über folgenden Link gelangst du zum Website Speed Test von GTmetrix:

https://gtmetrix.com/

 

Wie du mit den Page Speed Test Ergebnissen umgehen solltest

Jedes der angeführten Website Speed Test-Tools wertet die Daten auf ein andere Weise aus. Daher werden die einzelnen Ergebnisse nie zu 100% übereinstimmen, auch werden die Optimierungsvorschläge vermutlich nicht 1:1 ident sein.

Aber das ist auch nicht zwingend erforderlich. Viel wichtiger ist, dass du weißt wo du im Moment stehst und welche Möglichkeiten du hast um die Ladezeit auf zwei bis drei  Sekunden zu verringern, idealerweise unter 2 Sekunden. Damit du diees Ziel erreichst liefern dir alle drei Tools ausreichend Optimierungspotenziale. Entscheidend ist nun, dass du Schritt für Schritt vorgehst. Am besten hältst du dich dabei an die Priorisierung der Tools, denn sie liefern dir eine Liste mit allen möglichen Optimierungsmaßnahmen, nach Wichtigkeit geordnet.

 

5 Schnelle Tipps um die Ladezeit deiner WordPress Website zu verkürzen

Glücklicherweise bietet WordPress zu einigen dieser Geschwindigkeitsprobleme relativ simple Lösungsansätze, etwa mittels Plugins. Für viele Webseiten-Betreiber ist dies ein viel einfacherer Weg, um die Vorschläge, der Page Speed-Test Tools umzusetzen, als manuelle Änderungen vorzunehmen. Natürlich ist das Hinzufügen von mehr Plugins nicht immer hilfreich für die Ladezeiten. Daher ist es empfehlenswert  laufend zu testen welche der Plugins hilfreich sind und welche die Ladezeiten weiter belasten.

Ich habe dir im folgenden Abschnitt 5 sehr einfache aber effektive Tipps zusammengefasst mit denen du die Ladezeit deiner Website dramatisch verkürzen wirst. Da es sich hier um wirklichen Premium Inhalt handelt, möchte ich diesen nur mit wirklich interessierten Menschen teilen! Wenn du wirklich interessiert an den Tipps bist klicke unterhalb entweder auf den Facebook oder Twitter Button sobald du das gemacht hast werden dir die 5 Tipps angezeigt! 

 

Tipp 1: Weg mit überflüssigen Ballast

Wenn du WordPress für eine Weile im Einsatz hast, kann es passieren, dass du jede Menge Unnützes auf deinem Server liegen hast. Daten, die die Ladezeit deiner Website belasten und verlangsamen. Daher solltest du in regelmäßigen Abständen ausmisten! Denn nichts geht schneller und einfacher, als unnötigen Daten zu eliminieren/ löschen. In diesem Zusammenhang möchte ich dir jene drei Bereiche nennen, die besonders häufig für Datenmüll sorgen:

 

Nicht benötigte Themes

Wer kennt es nicht. Man installiert WordPress und hat bereits drei Basis-Themes vorinstalliert. Doch meistens sind diese Vorlage unbrauchbar, daher lädt man sich weitere Themes herunter und probiert aus welches am Besten passt.

Hat man dann ein geeignetes Theme gefunden geht man voller Enthusiasmus ans Werk und erstellt die Website, die anderen installierten Theme geraten in Vergessenheit.  Nicht selten besitzen WordPress Webseiten 3 oder noch mehr ungenützte Themes. Du brauchst sie nicht, als lösche sie!

 

Ungenutzte Medien

Grafiken sind einer der größten Ressourcen-Fresser für den Website Speed. Das bedeutet einerseits, dass deine Grafiken optimiert werden sollten – dazu später mehr. Andererseits aber auch, dass nicht benötigte Grafiken bzw. andere Medien (Videos, PDF`s, etc.) weg müssen! Auch hiermit gehen die meisten Webmastern sorglos um und laden unzählige Bilder hoch, probiert sie und vergessen dann nicht genutzte Elemente zu löschen..

Daher empfehle ich dir: Räume deine Mediathek auf und lösche alle Grafiken, Videos, etc. die nicht auf deiner Website publiziert werden. Du wirst erstaunt sein, welche Effekt das hat!

 

Nutzlose Plugins & Ressourcen-Fresser Plugins

Bestimmt hat sich auch bei dir eine Reihe von Plugins angesammelt, die du nicht mehr verwendest. Was auch immer der Grund dafür ist, dass die Plugins nicht genutzt werden, es lohnt sich ein paar Minuten in einen Plugin-Check samt Plugin-Bereinigung zu investieren. Plugins benötigen, wie alles andere auf deiner Website, Ressourcen und je mehr du installiert hast, desto mehr Ressourcen werden vereinnahmt. Daher solltest du alle ungenutzten Plugins deaktivieren und anschließend löschen.

 

Es gibt aber auch Bereiche, wo man auf Plugins nicht verzichten kann. Aus diesem Grund sollte man die Kapazitäten-Auslastung der installierten Plugins prüfen. Am einfachsten funktioniert das mit dem Plugin P3 (Plugin Performance Profiler). Anhand eines Kreisdiagramms zeigt dir P3 wie der anteilsmäßige Ressourcenaufwand deiner Plugins aussieht. Sollten hier größere Ressourcen-Fresser zu Tage kommen kannst du dich nach Alternativen umsehen.

 

Tipp 2: Installiere & aktiviere Caching Plugin

Caching Plugins tun so viel mehr als nur statische Versionen deiner Website zu speichern, um sie so schneller zu laden. Gute Caching-Plugins verringern auch unnötiges HTML, CSS und JavaScripts. Du wirst bei deinen Website Speed Tests mit ziemlicher Sicherheit Optimierungsvorschläge in den drei genannten Bereichen erhalten, daher ist extrem wichtig ein Caching Plugin einzusetzen.

 

Caching Plugins Empfehlungen

WP Fastest Cache ist eines der beliebtesten und besten Gratis-Caching-Plugins, aktuell haben es über 300.000 Webseiten im Einsatz, außerdem hat es eine 5-Stern Bewertung (bei über 1.500 abgegeben Bewertungen). Das Plugin ist sehr einfach einzurichten und leistet gute Dienste. Wenn du erweiterte Einstellungen und eine größere Kontrolle über dein Caching benötigst, ist das Plugin W3 Total Cache eine sehr gute Alternative.

Sollte dir das Website-Caching so wichtig ist, dass du auch Geld dafür ausgeben willst kann ich dir das Plugin WP Rocket empfehlen. Es ist seinen Preis wert und liefert wirklich beeindruckende Ergebnisse, ist aber trotzdem einfach zu implementieren. Viele Online Marketing Profis schwören auf dieses Plugin!

 

Tipp 3: Benutze ein CDN

CDN steht für Content Delivery Network und dient dazu deinen Besuchern die Dateien, aus denen sich deine Website zusammensetzt, von jenem Server, der ihnen am nächsten liegt, zu übermittel. Man kann es sich wie ein Netz mit regional verteilten und über das Internet verbundenen Knoten (Servern) vorstellen. Jeder Internet-Nutzer greift auf den ihm nächstgelegensten Server zu. Das ermöglicht, dass auch große Mediendateien rasch ausgeliefert werden können, indem die Dateien von mehreren Orten auf der ganzen Welt bedient werden. So sollten deine Webseiten-Besucher konsequent schnelle Ladezeiten erleben können.

Viele Caching-Plugins, wie die oben genannten, besitzen eine CDN-Funktion, wenngleich es große Qualitätsunterschiede gibt. Deshalb bevorzugen einige Webmaster eigenständige CDN-Lösungen, wie Amazon CloudFront, Cloudflare oder MaxCDN.

Ich empfehle dir zu Anfang die CDN-Funktion deines Caching-Plugins zu aktivieren. Oft ergeben sich daraus schon tolle Ergebnisse. Es ist eine weitere großartige Möglichkeit um den Website Speed dramatisch zu erhöhen – mit nur einem Mausklick!

 

Tipp 4: Setze Lazy Loading ein

„Lazy Loading“ ist ein Feature, das entworfen wurde, um Webseiten schneller zu laden. Auf Deutsch übersetzt bedeutet Lazy Loading, langsames oder faules Laden. Genau das tut dieses Feature! Es lädt nur jene Elemente einer Website, die im sichtbaren Bereich liegen. Vielleicht hast du dich schon einmal über Lazy Load Webseiten gewundert?! Während du scrollst, werden immer andere bzw. neue Elemente geladen, je nach Bedarf. Das führt dazu, dass weniger Bandbreite benötigt wird und deine Seite insgesamt schneller wird.

Einige WordPress-Themes sind bereits von Haus aus auf schnellere Ladezeiten optimiert und haben Lazy Load inkludiert. Bei den allermeisten Themes bzw. kostenlosen Standard-Themes ist das nicht der Fall. Aber auch hier kannst du mit einem kostenlosen Plugin Abhilfe leisten. BJ Lazy Load nennt sich das gute Stück! Es umfasst so ziemlich alles, von eingebetteten Videos bis hin zu Gravatar Thumbnails.

Lazy loading ist eine großartige Lösung, um Page Speed Test-Probleme wie „priorisieren sichtbare Inhalte“ zu beheben. Es kann auch dazu beitragen, beschleunigte mobile Ladezeiten zu erreichen, was in der heutigen Zeit mit immer mehr mobilen Internetnutzern immens wichtig ist.

 

Tipp 5: Optimiere deine Grafiken

Nun, wo du die ersten vier einfachen und schnellen Schritte gesetzt hast kommen wir zum Abschluss noch zu einer simplen, aber etwas Zeit-intensiveren Maßnahme.Vielleicht kannst du es dir ja schon denken, es geht um die Daten-Optimierung bzw. Komprimierung deiner grafischen Elemente.

Die Grafik-Optimierung ist der am häufigsten genannte Vorschlag von Page Speed-Tools. Wie schon erwähnt geht es darum, die Datenmenge zu verschlanken und so deine Seite schneller zu machen. Um das zu bewerkstelligen kannst du an folgenden Punkten den Hebel ansetzen:

  1. Wahl des Datei-Typs
  2. Gezielte Reduzierung der Dateigröße
  3. Skalierung der Grafik

Wie du diese drei Bereiche korrekt optimierst und worauf dabei zu achten ist habe ich in meinem Beitrag “Onpage Optimierung: Bilder SEO optimieren – 8 Praxistipps ausführlich beschrieben.

Zusammenfassung

Es stehen dir viele, großartige Speed-Test-Tools zur Verfügung. Mit deren Hilfe du in kurzer Zeit die Ladezeit deiner Website drastisch nach unten skalieren kannst und verbesserst so einerseit die Nutzererfahrung deiner Webseiten-Besucher und verbesserst andererseits deine Chancen im Google Ranking weiter vorne zu landen drastisch.

Die angeführten  Page Speed Tools liefern dir eine Fülle an Informationen und Optimierungsvorschläge, daher ist es wichtig dich auf jene zu fokussieren, die große Wirkung zeigen UND trotzdem schnell bzw. einfach umsetzbar sind.

Meine 5 Tipps zur Ladezeitenoptimierung von WordPress liefern dir einfache und schnell umsetzbare Maßnahmen, die eine massive Verbesserung bringen. Nimm dir diese wenigen Minuten Zeit, um die 5 Tipps umzusetzen. Sie sind bestens investiert!

Eine schnellere Ladezeit schlägt sich zudem auch in anderen, wichtigen Kenngrößen nieder, etwa in einer niedrigeren Absprungrate, oder verbesserten Conversion-Rate.

Wenn du die Ladezeit deiner Website schon einmal optimiert hast, würden mich deine Erfahrungen interessieren. Was hat bei dir sehr gut funktioniert? Wie bist du vorgegangen? Du kannst auch gerne die Page Speed Tipps aus diesem Beitrag umsetzen und anschließend deine Ergebnisse im Kommentar schildern. Auch das würde ich sehr spannend finden!

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Wie kann man Bilder SEO optimieren? 8 einfache & schneller Praxistipps!

Beitragsbild Onpage Optimierung: Bilder SEO optimieren – 8 Praxistipps

Wie kann man Bilder SEO optimieren? 8 einfache & schneller Praxistipps!

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Onpage Optimierung: Bilder SEO optimieren – 8 Praxistipps

Die Onpage Suchmaschinenoptimierung  gehört zu den Grundlagen im Online Marketing,  die meisten Webmaster achten dabei ausschließlich auf Texte, vergessen aber Bilder SEO optimieren. Die alleine Optimierung von Textinhalte ist mittlerweile viel zu wenig, grafische Elemente dürfen nicht länger außen vor gelassen werden.

Im heutigen Beitrage zeige ich dir, wie du deine grafischen Element so aufbereitest, dass sie für dich einen zusätzlichen SEO-Boost bringen.

 

Weshalb du Bilder SEO optimieren solltest

Ob es sich um ein Foto, eine Infografik oder eine Illustration handelt, das Hinzufügen von Bildern in deine Website ist eine großartige Möglichkeit, um die Leser-Erfahrung zu verbessern und die Verweildauer auf deiner Seite zu erhöhen. Was wiederum von Suchmaschinen als positives Signal gewertet wird.
Außerdem kann unser Gehirn visuelle Reize aus Bildern schneller verarbeiten als Texte. Das ist vermutlich einer der Hauptgründe, warum Artikel mit Bildern 94% mehr Aufrufe erzeugen, als jene ohne grafische Elemente. Die Verwendung geeigneter Grafiken für deine Inhalte kann dazu beitragen, Leser anzulocken, Produkte besser zu verkaufen und vieles mehr. Für den langfristigen Erfolg ist es entscheidend, dass du die Nutzererfahrung (User-Experience) verbesserst. Denn das ist, in Verbindung mit der Verweildauer, ein extrem wichtiges Kriterium für die Platzierung deiner Inhalte bei Google und Co..

ABER, so gut sich Bilder auf die Nutzer-Erfahrung auswirken, so negativ können sich Grafiken auf die Ladezeiten (weiteres wichtiges SEO-Kriterium) deiner Website auswirken. Es ist daher extrem wichtig eine Ausgewogenheit, zwischen Nutzer-Erfahrung und Ladezeiten, hinzubekommen.

 

8 Tipps wie du Bilder suchmaschinen- & nutzerfreundlich optimierst

Im heutigen Artikel “Onpage Optimierung: Bilder SEO optimieren – 8 Praxisipps” zeige ich dir 8 Praxistipps, die dir helfen, Bilder richtig einzusetzen bzw. für ein besseres Suchmaschinen-Ranking zu optimieren. Ok, legen wir los!

 

1. Finde und benutze passende Grafiken

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet es nicht anderes, als dass du nur solche Bilder verwenden solltest, die für das jeweilige Thema auch relevant sind. Bilder, die nicht in den Kontext des umgebenden Inhalts passen, können den Leser verwirren und führen sehr oft zu einem raschen Verlassen deiner Seite. Umgekehrt helfen Bilder in Verbindung mit relevantem Text deine Suchmaschinenplatzierung zu verbessern. Auch, wenn es verlockend erscheint, dekorative Bilder hinzuzufügen, solltest du es sein lassen! Stattdessen greifst besser auf Bilder zurück, die deinen Lesern einen Mehrwert bieten.

 

So komme ich zu meinen Bildern:

  • Originalfotos: Solltest du selbst passende Bilder besitzen kannst du diese verwenden. Achte darauf, dass sie hochwertig sind! Mit aktuellen Kameras oder Smartphones sollte das kein Problem sein. Der große Vorteil für dich: Es ist kostenlos und völlig legal!
  • Stockbilder: Sind Bilder, die im Internet zur Verfügung gestellt werden. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Bilder. Plattformen wie Pixabay oder Unsplash bieten freie CC0-lizenzierte Bilder(Link auf WIKI) an. Sollte das für deine Zwecke nicht reichen kannst du immer noch auf kostenpflichtige Seiten wie Fotolia, Shutterstock oder iStock zurückgreifen
  • GIFs: Graphics Interchange Format (kurz GIF) Bilder werden oft für kurze animierte Clips verwendet, und können das Interesse an deinem Inhalt vertiefen. Die Plattform GIPHY hat eine riesige Auswahl an vorhandenen GIFs, die deinen Anforderungen entsprechen können, außerdem bieten sie auch eine App für die Erstellung von eigenen GIF-Grafiken. Alternativen sind ScreenToGif und GIFMaker. Natürlich kannst du auch einen Grafiker beauftragen, allerdings ist das meistens recht teuer.
  • Design-Tools: Websites wie Canva, Stencil und PicMonkey können ausgezeichnete Alternativen sein, wenn du deine eigenen Bilder erstellen möchtest. Sie bieten viele Möglichkeiten, Bilder anzupassen, Illustrationen zu erstellen, mit Text-Overlays zu spielen und vieles mehr.

Die Auswahl der passenden Bilder wird vielfach unterschätzt, daher ist es für dich ein großer Wettbewerbsvorteil, wenn du Wert darauf legst. Kommen wir zum nächsten Tipp – die Verwendung der richtigen SEO Keywords.

 

2. Das Hauptkeyword kommt in den Dateinamen

Da Suchmaschinen Bilder nicht sehen können, benötigen sie beschreibenden Text. Nur so können sie feststellen, was auf einem Bild dargestellt wird bzw. zu welchem Thema es gehört. Kameras, Stock-Bild-Websites und andere Bildquellen verwenden oft Standard-Dateinamen oder kryptische Kürzel. Solche Dateinamen helfen Suchmaschinen in keinster Weise! Aus diesem Grund ist es wichtig jede Bilddatei, die du deiner Seite hinzufügst, Keyword-relevant umzubenennen.

Beispielsweise kann eine Suchmaschine dieses Bild einer Ente, in keinster Weise mit dem Tier in Verbindung bringen, wenn der Dateiname nicht darauf hinweist:

Erpel mit grünem Kopf

Beispiel für eine korrekte SEO Beschriftung im Titel: „Erpel.jpg“ ist in diesem Fall sinnvoller als „DSC1893080.jpg

 

Der ursprüngliche Dateiname DSC1893080.jpg wäre verschenktes Potenzial, wohingegen “Erpel” gut funktionieren würden. Besonders wertvoll ist es dann, wenn es ein Keyword ist auf das du deine Seite onpage optimiert hast. Meine klare Empfehlung daher: Wenn du für dein Thema passende Bilder ausgewählt hast, solltest du IMMER Keywords in den Dateinamen setzen. Die Keywords sollten sprechend und weniger generisch sein.

Tipp Nummer 3 meiner 8 Tipps um deine Bilder besser SEO zu optimieren widmet sich einem sehr ähnlichen, aber nicht minder wichtigen Thema, nämlich den sogenannten “Alt-Texten”.

 

3. Alt-Texte immer Keyword optimieren

Beim Alternativ-Text (kurz Alt-Text) geht es einen Schritt weiter als bei der Optimierung des Dateinamens. Der Alt-Text bietet eine knappe Beschreibung des Bildes bzw. seiner Relevanz für die restliche Seite. Der Alt-Text für Suchmaschinen der vorrangige Anhaltspunkt, um den Inhalt einer Bilddatei einzuordnen. Auf Basis dieses kurzen Textes entscheiden Suchmaschinen, welche Bilder am geeignetsten sind, um als Antwort auf eine Suchanfrage ausgeworfen zu werden. Nehmen wir zum Beispiel das folgende Bild. Entsprechende Alt-Text könnte hier lauten: „Schiff am Bodensee bei Sonnenuntergang“:

Schiff am Bodensee bei Sonnenuntergang

Alt-Texte steht in direktem Zusammenhang mit Bildinhalten. Hier würde beispielsweise „Schiff am Bodensee bei Sonnenuntergang“ den Inhalt sehr gut widerspiegeln.

 

Vermutlich ist dir der Alt-Text schon einige Male untergekommen, denn er wird auch immer dann angezeigt, wenn ein Bild nicht geladen werden kann. Defekte Grafiken oder Ausgabegeräte bzw. schlechte Internetverbindungen können diesen Fehler auslösen. In solchen Fällen kommt es zu folgender Anzeige:

Beispiel wie ein Alt-Text angezeigt wird

Beispiel wie ein Alt-Text angezeigt wird

 

Daher ist das Optimieren des Alt-Textes noch wichtiger als die Optimierung von Dateinamen, denn er hilft auch den Nutzern den defekten Bildinhalt zu verstehen. Aber Achtung – sinnfrei Keyword aneinanderreihen wird von Google nicht goutiert. Im Allgemeinen gelten hier die gleichen Regeln, wie für den Rest deines Contents: Es sollten Keywords erhalten sein, sowie grammatikalisch korrekt und leicht zu erfassen sein. Auf keinen Fall sollte es konstruiert und unnatürlich wirken.

Das Hinzufügen von Grafik Alt-Texten ist in WordPress sehr einfach. Navigiere zu deiner Medienbibliothek, wähle das gewünschte Bild aus, gib deine gewünschte Beschreibung in das Textfeld “Alt Text” ein und klicke auf “Speichern” – fertig.

Wie man Alt-Texte direkt über die Grafik im Artikel anpasst

Die Grafk zeigt wie man Alt-Texte direkt über die Grafik im Artikel anpasst

 

Wenn du dein Bild bereits zu einem Beitrag hinzugefügt hast, kannst du einfach auf das Bild klicken, das Bleistift-Symbol auswählen und deine SEO optimierte Beschreibung im Abschnitt „Alternative Text“ eintragen:

Alt-Texte über Mediathek anpassen

Grafik zeigt wie man Alt-Texte über Mediathek anpasst.

 

In beiden Fällen wirst du feststellen, dass du auch die Möglichkeit hast, eine Beschriftung hinzuzufügen. Genau darüber sprechen wir in meinem nächsten Grafik-SEO-Tipp.

 

4. Setze SEO-relevante Bilduntertitel gezielt ein

Bildunterschriften geben eine schnelle Beschreibung zu einem Bild und sind vom Haupttext getrennt. Hier ein Beispiel:

 

Straße im Wald

An diese Stelle kommt die optimierte Bildunterschrift.

 

Studien haben bewiesen, dass Webseiten-Besucher dazu neigen, Untertitel gezielt zu lesen. Bei genauerer Analyse ist es auch nachvollziehbar warum das so ist. Wir Menschen neigen dazu, in Fließtexten uns auf grafische Elemente zu fokussieren. Wir scannen eine Seite, ob sie uns zusagt bevor wir uns genauer damit auseinandersetzen. Daher springen uns Bilder und die direkt darunter stehende Bildbeschreibung besonders ins Auge. Im Durchschnitt wird die Bildbeschreibung um 300% öfter gelesen, als die dazugehörige Fließtext selbst. Natürlich braucht nicht jedes Bild eine Beschriftung, besonders dann nicht, wenn Ihr umgebender Text es genau beschreibt. Aber die meisten Webmaster verzichten komplett darauf, daher du solltest es in jedem Fall ausprobieren und für deine onpage Optimierung testen!

Darüber hinaus haben Bildunterschriften einen weiteren SEO-Vorteil: Suchmaschinen favorisieren Bilder, die relevante Inhalte in unmittelbarer Nähe besitzen, dazu gehören:

  • Dateinamen
  • Alt-Text
  • Grafik-Titel
  • Bildunterschriften (Bildbeschreibung)

Wie beim Hinzufügen von Alt-Texten können auch Beschriftungen entweder über die Medienbibliothek, oder über das Bleistift-Symbol bearbeitet werden.

Mein Tipp: Integriere das Hinzufügen von Alt-Texten und Bildbeschreibungen in deine Onapge SEO-Routine.

 

5. Benutze den passenden Dateityp

Unterschiedliche Bilddateitypen sind für unterschiedliche Verwendungszwecke geeignet. Zwei der gängigsten Formate sind .JPEG und .PNG Dateien, als drittes, wichtiges Format kommen Dateien mit der Endung .GIF hinzu.

Einer der Hauptunterschiede zwischen JPEGs, PNGs und GIFs ist ihre Größe und die damit verbundenen Qualitätsunterschiede. Speziell in Blickrichtung Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig zu wissen, dass die Dateigröße von Grafiken die Seitenladezeiten (= wichtiges SEO-Kriterium) beeinflussen. Schauen wir uns daher diese Thematik etwas genauer an:

 

JPEG-Dateien

JPEG-Dateien können ohne Qualitätsverlust komprimiert werden. Sie werden daher oft benutzt, um komplexe Bilder und Fotos in kleinen Dateigrößen zu speichern. Jedoch verlieren JPEG-Dateien bei mehrmaligen Bearbeiten und Speichern an Qualität. Daher sollte man JPG`s nur einmal komprimieren und bei darüber hinausgehenden Bearbeitungsschritten die Bildqualität im Auge behalten.

JPG Foto

Das ist ein Beispiel im JPG Format

 

PNG-Dateien

PNG-Dateien sind meist qualitativ sehr hochwertig, was aber zumeist auch eine extreme Dateigröße zur Folge hat. Dieses Datei-Format kann auch kleiner komprimiert werden. PNG`s eignen sich speziell für dekorative Bilder bzw. Bilder mit Texten wie etwa Logos.

Tiger

Diese Grafik ist im PNG Format

 

GIF-Dateien

GIF-Formate besitzen grundsätzlich kleine Dateigrößen, unterstützen aber auch nicht so viele Farben wie PNG`s oder JPEG`s. Dieses Dateiformat ist besonder für Icons, Text- oder Zeilendiagramme oder aber auch für kleinere Animationen am besten geeignet.

Manchmal ist es notwendig ein Bild in ein anderes Format zu konvertieren. Damit du das einfach und schnell umsetzen kannst, empfehle ich dir folgende Tools: Online Convert, Convert My Image und CoolUtils.

 

6. Reduziere Dateigrößen deiner Grafiken

Die Dateigrößen von Bildern sind oftmals deutlich größer, als sie tatsächlich für den Einsatz auf einer Website nötig wäre. Daher ist das Reduzieren von großen Bilddateien ein wichtiger Faktor, um die Ladezeit deiner Webseite zu verbessern. Hinzu kommt, dass du auch deinen Speicherplatz am Server entlastest und somit deine Kosten senken kannst. In vielen Fällen ist der Qualitätsunterschied mit freiem Auge für den User gar nicht zu erkennen.
Zum Beispiel ist das folgende Bild 308 kb groß:

Piran

Originalbild mit 308 kb

 

Das Bild wurde mit dem Tool CompressJPEG (http://compressjpeg.com/de/) auf eine Dateigröße von 73 kB komprimiert. Wie du siehst ist der Qualitätsverlust nicht der Rede wert. Auf die Ladezeit und dein Google Ranking wirkt sich eine solch Komprimierung allerdings deutlich positiv aus.

Piran reduziert

Die reduzierte Version ist um -23% (243 kb) kleiner.

 

Das Ergebnis ist sensationell, wenn man bedenkt, dass man 88% der Dateigröße reduzieren konnte! Zum Komprimieren von Grafiken gibt es zahlreiche Online-Tools. Hier ein paar Beispiele:

  • Image Optimizer,
  • Reduce Images Online
  • TinyPNG
  • CompressJPEG

Daneben gibt es auch eine Reihe von WordPress-Plugins für diesen Prozess.
Ich persönlich empfehle dir allerdings auf eines der oben genannten Werkzeuge zurückzugreifen. Der Grund ist einfach: Jedes aktive Plugin benötigt Ressourcen und wirkt sich auf die Performance deiner Website aus. Daher solltest du auf die sehr guten Alternativen zurückgreifen und du deine Website nicht zusätzlich belasten.

 

7. Verkleinere deine Grafiken

Abgesehen von der Verringerung der Dateigrößen durch Online-Tools oder Plugins, kannst du diese auch durch bloße Verkleinerung der Grafik schrumpfen lassen. Die meisten Grafiken sind auch mit kleineren Abmessungen noch gut zu erfassen. So kannst du allein durch das Reduzieren von Breite und Höhe deiner Bildes die Dateigrößen verringern und damit die Ladezeiten deiner Website verbessern.
Achtung: Einige Dateiformate (z. B. PNG-Dateien) reagieren nicht auf manuelle Größenänderungen. In diesen Fällen musst du das Bild zuerst in ein geeignetes Dateiformat (z.B. .JPG) konvertieren, ehe du die Größe änderst.

Das Ändern der Bildgröße ist sehr einfach und schnell umgesetzt, du kannst dafür entweder vor dem Hochladen diverse Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop oder Microsoft Paint nutzen, oder die Originalgrafik nachträglich in WordPress skalieren. Um die Größe in WordPress zu ändern, öffnest du das gewünschte Bild in deiner Medienbibliothek und klickst die Schaltfläche Bild bearbeiten. Im folgenden Schritt kannst du die Bildabmessungen neu festlegen:

Bilder in der Mediathek verkleinern

Über die Mediathek lassen sich einzelne Bilder verkleinern.

 

Wenn deine Bilder bereits in einem Beitrag publiziert wurden, kannst es direkt im Beitrag über das Bleistift-Symbol bearbeiten. In diesem Fall reduziert sich allerdings die Dateigröße nicht! Es wäre daher ratsam die bestehende Grafik aus dem Beitrag zu löschen und daraufhin die neue, kleinere Version aus der Mediathek zu laden.

 

8. Erstelle Grafik Sitemaps

Sitemaps geben Suchmaschinen mehr Informationen über die Struktur deiner Webseite. In der Regel enthalten Sie eine Liste deiner einzelnen Unterseiten, deren Organisation und den Metadaten, die mit diesen Seiten verknüpft sind. Für fortgeschrittene Anwender bietet Google auch die Möglichkeit, Erweiterungen zu deiner Sitemap hinzuzufügen, so dass du Informationen über Videos, Bilder und News-Inhalte auf deiner Website hinzufügen kannst. Eine Bildseiten-Erweiterung könnte wie folgt aussehen:

Grafik Sitemaps Snippet

Grafik Sitemaps helfen Google die Grafik Inhalte besser zu verstehen

 

Bilder SEO optimieren geht sogar soweit, dass Grafik-Sitemaps Google zeigen, welche Bilder gecrawlt und indexiert werden sollen und welche nicht. Außerdem helfen Sitemaps Suchmaschinen dabei neue Bilder zu entdecken, die sonst vielleicht nicht gefunden worden wären. Wenn du bisher noch über über keine Image-Sitemap verfügst, solltest du darüber nachdenken das nachzuholen. Du kannst entweder anhand der Google Anweisungen (https://support.google.com/webmasters/answer/178636?hl=de) selbst eine erstellen, oder greifst auf ein Worpdress Plugin zurück. ich kann dir das kostenlose Plugin Udinra All Image Sitemap (https://de.wordpress.org/plugins/udinra-all-image-sitemap/) empfehlen.

 

Bilder SEO optimieren – die Zusammenfassung

Bilder haben die “Macht” das Suchmaschinen Ranking einer Webseite positiv oder negativ zu beeinflussen. Trotzdem wird Grafiken oft eine untergeordnete Rolle zugedacht. Oftmals werden sie erst nachträglich in Seiten und Blogbeiträge eingefügt, und bei der onpapge Optimierung links liegen gelassen. Durch diese Unachtsamkeit verschenkt man leichtfertige eine besser Position bei Google und Co. Die Wahl der richtigen Bilder, die Optimierung des Bildformats, sowie das Hinzufügen von präzisen Beschreibungen helfen in vielerlei Hinsicht. Einerseits können die Ladezeiten verkürzt bzw. das Crawling des Google-Bots erleichtert werden. Andererseits verbesserst du damit auch die Nutzererfahrung (User-Experience) für deine Website-Besucher und hältst sie länger auf deiner Seite, was wiederum von Google positiv bewertet wird.

Wenn du eine Grafik-Sitemap einsetzt, solltest du immer wieder die Performance (Ladezeit) deiner Webseite testen, mitunter kann eine umfangreiche Grafik-Sitemap auf Kosten der Ladezeit gehen.

In diesem Artikel habe ich dir 8 onpage SEO-Tipps gegeben, die dir beim Bilder SEO optimieren helfen. Lassen Sie mich noch einmal kurz zusammenfassen:

  1. Finde und benutze eine passende Grafik
  2. Schreibe das Hauptkeyword in den Dateinamen
  3. Optimiere den ALT-Text der Grafik
  4. Benutze SEO relevante Bilduntertitel
  5. Benutze den richtigen Dateityp
  6. Reduziere die Dateigrößen
  7. Verkleinere die Grafik-Abmessungen
  8. Erstelle Grafik-Sitemaps.

Hast du noch weitere Tipps für die Suchmaschinenoptimierung von Grafiken? Dann teile sie bitte mit meinen Lesern unterhalb über die Kommentarfunktion!

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Was steckt im Bestseller Club? Mein persönlicher Review inkl. Ergebnis!

Der Bestseller Club Beitragsbild

Was steckt im Bestseller Club? Mein persönlicher Review inkl. Ergebnis!

Der Bestseller Club Beitragsbild Heute darf ich dir den Online Kurs „Der Bestseller Club“ von Ulrich Eckhardt vorstellen. Viele Kleinunternehmer kämpfen damit, dass Ihnen Aufträge aufgrund fehlender Reputation oder Referenzen durch die Finger gehen – speziell in der Anfangsphase ist das eine harte Nuss. Auftraggeber vertrauen lieber auf bekannte Anbieter und lassen sich, wenn dann nur über den Preis auf etwas neues ein. Das Problem dabei, man macht sich selbst die Marge kaputt, wenn man sich darauf einlässt. Was ist also die Alternative?

 

Markenbildung und Expertenpositionierung

Die Alternative zum Preiskampf ist sich als Experte zu positionieren und so mittelfristig eine Marke aufzubauen, die über den Preiskampf erhaben ist.Kurz gesagt es geht um Branding!

Das beste Produkt und die beste Dienstleistung nützt wenig, wenn dich kein Mensch kennt. Genau da setzt Ulrich Eckhardt mit dem Bestseller Club an.

 

Branding aufzubauen ist ein längerer Prozess und geht nicht von heute auf morgen. Was kann man also als „unbekannter“ Kleinunternehmer tun, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und die eigene Markenbekanntheit zu stärken? Dieser Problematik hat sich Ulrich Eckhardt mit seinem Online Coaching  Der Bestseller Club angenommen. Wie schafft man es sich als Experte zu positionieren, sich von der Konkurrenz abzuheben und  das Vertrauen von Kunden mit einem Schlag zu gewinnen?

Herr Eckhardt hat seinen ganz eigenen Weg gefunden, ohne viele Wort zu verlieren ein entwaffnendes Argument vorzubringen. Er sagt: „Ein Bestseller kann der Grundstein für eine außerordentliche Karriere sein. Viele Bestsellerautoren werden als Speaker auf Veranstaltungen gebucht, oder als Consultants für das jeweilige Fachgebiet angeheuert.“

Eckhardt weiter: “ … was schafft mehr Vertrauen und bleibt potenziellen Kunden mehr in Erinnerung: Eine nichtssagende Visitenkarte, oder ein geschenktes Bestseller-Buch samt Widmung?”

 

Ulrich Eckhardt und die Idee zum Bestseller Club

Ulrich Eckhardt ist einer der online Marketing Pioniere in Deutschland. Er besitzt ein eigenes Unternehmen mit Rechenzentrum, Hosting und Online Coaching. Nach einem Online Marketing Mastermind Event in den USA kam er auf die Idee zu „Der Bestseller Club„.

Ihm wurde bewusst, dass er sich nur mehr an jene Teilnehmer erinnern konnte von denen er ein signiertes Buch erhalten hatte, an jene die nur eine Visitenkarte für Ihn hatten konnte er sich nur mehr schwer erinnern. Eckhard kam zur Erkenntnis, dass ein eigenes Buch sehr viel mehr Eindruck  auf den Gegenüber macht und das eigene Branding stärkt, als eine nichtssagende Visitenkarte. Er entwickelt seine Branding-stärkende Idee weiter und entwickelt den Kurs „Der Bestseller Club“.

Denn ein eigenes Buch hat nicht jeder Unternehmer, aber ein Bestseller-Buch noch viel weniger. Ein Bestseller ist somit die Krönung und ein entwaffnendes Argument in jedem Kundengespräch. Mit einem eigenen Buch ist man nachweislich ein Experte in seinem Spezialgebiet, durch einen Bestseller hebt man sich aus der Maße der Experten ab – perfektes Branding also!

Das Prinzip des Bestseller Clubs funktioniert! Bisher schafften es mehrere hundert Menschen durch das Bestseller Club Coaching einen Bestseller zu veröffentlichen und ihrem Eigen-Branding Nachdruck zu verleihen.

 

Das gilt übrigens auch für meine Person. Mein eBook war im Februar 2014 in 10 unterschiedlichen Kategorien auf dem 1. Platz der Amazon Bestseller Listen.

Hier der Beweis:

Amazon Bestseller Beweis

Mein Amazon Bestseller – Der Beweis

 

Inhalt des Bestseller Clubs

Der Bestseller Club ist in übersichtliche Video Lektionen geteilt. Dabei gibt es einerseits Schritt für Schritt Anleitungen zu Programmen und andererseits bespricht Ulrich Eckhardt an Hand von Präsentation die Hintergründe der einzelnen Schritte. Speziell dieser Bereich ist sehr wertvoll, da man so die Bedeutung und Wirkung der einzelnen Tätigkeiten sehr gut nachvollziehen kann – was sich übrigens auch positiv auf den Motivationslevel auswirkt.

 

Im Großen und Ganzen kann man das Bestseller Club Coaching in zwei kleinere und drei größere Bereiche einteilen. Der erste Bereich, die Einleitung ist kurz gehalten, danach folgen die drei größeren Bereiche:

  1. Buch erstellen,
  2. Amazon und
  3. Marketing.

 

Am Ende des Kurses folgt noch ein kürzerer Teil zum physischen Buch produzieren. Damit du dir ein genaueres Bild machen kannst habe ich versucht, die Kernpunkte der einzelnen Bereich komprimiert zusammenzufassen.

Einleitung

In der Einleitung geht es um allgemeine Dinge zum Bestseller Club bzw. um die Bedeutung eines Bestsellers für dein Business Branding. Du lernst hier zu verstehen, wie wichtig es ist sich zu positionieren und bekommst einen Eindruck in welche Richtung es gehen kann. Außerdem werden alle für den Kurs relevanten, vorbereitende Aspekte besprochen.

 

Das Buch erstellen

In diesem Abschnitt beginnt die eigentliche Arbeit. Hier lernst du, wie du ein Buch konzipierst und erstellst. In der Praxis ist dies der längste und ausführlichste Abschnitt am Weg zum Bestseller-Autor.

Hier verrät Ulrich Eckhardt wie man überhaupt an das Schreiben eines Buches heran gehen muss und wie man ein Buch strukturieren sollte. Wie man die einzelnen Kapiteln aneinander reiht und natürlich wie man die Inhalte erstellt.

Weitere Themen in diesem Kursabschnitt sind Formulierung eines aussagekräftigen Buchtitels. Worauf ist zu achten, wie triffst du den Nerv der potenzielle Leser, sowie die Erstellung eines auffälligen Buch-Covers, das später auf Amazon heraussticht.

 

Außerdem gibt der  Bestseller Clubs hier noch wertvolle Tipps, wie man sein Buch perfekt mit der eigenen Website verknüpfen kann. Perfekt dann direkt in die Kundenbeziehungen zu kommen bzw. weitere Verkäufe zu generieren.

 

Amazon

Um überhaupt die Chance auf einen Bestseller zu haben muss man sich dem umsatzstärksten Online Buch-Shop der Welt bedienen – Amazon. In diesem Kapitel geht es darum den Buch bzw. eBook bei Amazon so zu platzieren, dass es Bestseller-Status erreicht.

Du lernst wie du dein eBook korrekt einstellst und veröffentlichst bzw. auch wie du deine Amazon Inhalte bestmöglich optimierst. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen: Textformatierung als eBook für Kindle, optimierte Kurzbeschreibung, Preisbildung, das KDP Select Programm, Kategorien und Autorenseite anlegen, sowie einiges mehr.

 

Marketing

Der dritte große Abschnitt im Bestseller Club Kurs widmet sich Thema Marketing bzw. der Vermarktung des eBooks. Aber auch das sichern von Beweisen nimmt eine wichtige Rolle ein.

Hier lernt man wie Tags (Schlagwörter) bei Amazon korrekt gesetzt werden, und einige andere Wege um das eigene eBook bekannt zu machen. Außerdem erklärt Ulrich Eckhardt was es mit der 5 Tage Promotion von Amazon auf sich hat, wie man diese für sich nutzen kann.

Er erklärt auch wie man sein eBook gezielt mit gute Rezensionen pushen kann. Allein dadurch steigt die eigene Bekanntheit schon deutlich und das Branding eines erfolgreichen Buch-Autors entsteht. Passend dazu wird auch das Thema Beweise sichern erklärt. Denn der Bestseller-Status muss belegbar sein, auch wenn das Buch irgendwann kein Bestseller mehr ist. Schließlich will man ja später mit dem eigenen Bestseller-eBook für sein Unternehmen werben und Kritiker verstummen lassen.

 

Das Physische Buch

Den Abschluss des Bestseller Clubs macht die Anleitung zur Erstellung eines physischen Buches. Das physische Buch ist die Krönung des gesamten Bestseller Clubs und ist der entscheidende Faktor für Ihr Unternehmer-Branding. Dann neben der eigenen Website auf der man mit Bildern werben kann, kann man mit einem physischen Buch direkt Werbung betreiben.

Wer seinem Geschäftspartner oder Kunden ein physisches Buch überreicht, dass bei Amazon Bestseller ist/ war braucht keine weiteren Argumente für seine Kompetenz.

 

Bestseller Club Bonus – Absolute Branding Garantie

Ulrich Eckhardt gibt für seinen Bestseller Club eine doppelte Garantie ab. Sollten man es alleine nicht schaffen, dass ein Buch zum Bestseller wird hilft er persönlich mit dieses Ziel zu erreichen und das Branding zu stärken.

Sollte es dann noch immer nicht zum Bestseller reichen erstattet Herr Eckhardt dem Kunden  Geld zurück. Damit ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite.

 

Für wen ist Der Bestseller Club geeignet

Der Bestseller Club ist für mehrere Personengruppen geeignet. Die Hauptzielgruppe sind Einzelunternehmer zbw. Kleinunternehmer, aber auch für Angestellte, die sich als Experte positionieren wollen. Last but not least kann man mit dem Verkauf von Amazon eBooks auch einen eigenen Einkommensstrom aufbauen. Wer das vorhat ist beim Bestseller Club genau richtig.

Aus meiner Sicht ist der Bestseller Club für Klein- und Einzelunternehmer perfekt geeignet. Denn genau diese Gruppe tut sich oft schwer entwaffnende Referenzen vorzuweisen bzw. starkes Branding aufzubauen. Durch den Status eines Bestseller Autors hebt man sich von seinen Mitbewerbern ab und nimmt gegenüber dem Kunden einen „nachgewiesenen“ Expertenstatus ein. Mit einem solchen außergewöhnlichen Branding können Sie leichter neue Kontakte knüpfen und mehr Umsätze generieren, ohne dabei die Preisschlacht mitmachen zu müssen.

Eine weitere Zielgruppe des Bestseller Clubs sind Personen, die für ihre berufliche Laufbahn nach Referenzen streben bzw. ihren Lebenslauf aufwerten wollen. Auch hier kann es nützlich sein das Prädikat Bestseller-Autor zu erreichen.

Ich persönlich habe mit der Anleitung aus Bestseller Club mein eigenes Amazon Bestseller eBook geschrieben und nutze dieses Alleinstellungsmerkmal für meine Tätigkeit. Zudem hat sich hatten sich die Kurskosten ober den eBook Verkauf binnen 2 Monaten refinanziert. Wenn auch du mehr Ansehen und Reputation für dein Unternehmen benötigst kann ich dir den Bestseller Club wirklich ans Herz legen.

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10 Basics für erfolgreiches Video Marketing – darauf solltest du achten!

Web Video Basics - Beitragsbild

10 Basics für erfolgreiches Video Marketing – darauf solltest du achten!

Smartphones und Tablets kann heute jeder ein hochwertiges Web Video erstellen und ins Internet laden. Durch die leichte Handhabe wird Video Marketing auch für Kleinunternehmer ein zunehmend wichtigerer Beitrag im Online Marketing Mix. Videos sind gerade zu prädestiniert um damit Interessenten und Kunden gewonnen werden. Außerdem lassen sich Emotionen und Botschaften in bewegten Bilder einfacher und besser transportieren, als in reinem Fließtext. Internet Marketer haben diesen Trend schon vor einiger Zeit erkannt und gezielt eingesetzt. Mittlerweile erkennen auch immer mehr Unternehmen das Potenzial von Web Videos und setzen Video Marketing gezielt ein um Markenbotschaften zu verbreiten bzw. neue Kunden zu gewinnen.

Aus meiner Warte ist Video Marketing ein nicht mehr wegzudenkender Teil das Online Marketing Mix, daher kann ich Kleinunternehmern und Selbstständigen nur absolut empfehlen auf Web Video zu setzen. Durch den technischen Fortschritt können nicht nur großen Unternehmen tolle Marketing Videos erstellen, auch kleinere Firmen können mittlerweile professionelle Videos kostengünstig produzieren und verbreiten (z.B. Youtube oder Facebook).

Auch wenn es technisch einfacher geworden ist Videos zu produzieren, so gibt es doch den einen oder anderen Knackpunkt auf dem Weg zum perfekten Web Video. Im heutigen Artikel möchte ich dir 10 wichtige Aspekte für erfolgreiche Internet Videos näher bringen.

 

Die richtige Location für dein Web Video

Wie viele erfolgreiche Youtube Videos kennst du, die länger als 5 Minuten sind? Vermutlich nicht viele … aus gutem Grund! Speziell als Anfänger sollte man bedacht sein die 5 Minuten-Grenze auf keinen zu überschreiten. Überlange Videos verleiten den Zuseher auf ein anderes Video in der rechten Spalte zu klicken. Schaue dir Videos auf Youtube an und „beobachte“ dein eigenes Verhalten. Sobald dir ein Video zu lange dauert, oder dich langweilt wird dein Blick unweigerlich auf die weiteren Vorschläge abschweifen. Daher ist es wichtig sich kurz zu halten und die Botschaft auf den Punkt zu bringen, dem Zusehern soll „keine Zeit“ zum Wegklicken gegeben werden.

Übrigens: Die Position deines Videos auf Youtube bzw. Google ist stark damit verbunden, wie oft dein Video bis zu Ende gesehen wird. Auch deshalb ist es wichtig möglichst kurze und knackige Clips zu produzieren. So verbesserst du langfristig dein Rankings bei Youtube und und damit verbunden deine Reichweite – genau das was wir mit Video Marketing erreichen wollen!

 

Effektive Web Videos müssen fesseln

Eigentlich ist es logisch, dass Marketing Videos den Zuseher fesseln sollten. Trotzdem muss es immer wieder erwähnt werden. In diesem Zusammenhang spricht man auch oft vom „Pull-Effekt„. Pull-Effekt bedeutet, dass der Zuseher magisch angezogen wird und sich aus freien Stücken entscheidet sich dein Web Video bis zu Ende anzusehen.
Wie schafft man das? Hier kommt wieder die Zielgruppen-Analyse ins Spiel. Welche Videos sprechen deine Zielgruppe am besten an? Welche Elemente fesseln deine Zuseher? HIer spiele zahlreiche Aspekte herein:

  • Location,
  • Sprache,
  • Tonalität,
  • Videotyp,
  • etc.

Nachweislich gut funktionieren Web Videos, die Emotionen stimulieren, sei es Humor, Spannung, Esprit oder Faszination. Hin und wieder funktionieren auch schockierende Videos, aber hier ist die Gefahr, dass der gewünschte Erfolg ausbleibt ungleich höher. Im schlimmsten Fall schädigst du dein Image damit nachhaltig. Daher würde ich Ihnen empfehlen Aufnahmen zu produzieren, die positive Emotionen wecken.

Tipp: Schau dir auf Youtube Videos bewusst an und achte darauf, was die erfolgreichen Videos so erfolgreich macht. Die meisten dieser Web Videos weisen Parallelen auf. Achte auch besonders auf die ersten Sekunden des Videos, hier entscheidet sich schon sehr viel!

 

Die Sprache im Web Video

Hier geht es weniger darum, ob du ein Web Video erstellst, das in einer bestimmten Sprache zu hören ist, sondern vielmehr um die Art wie du sprichst bzw. wie deine Wortwahl ist. Durch die Wahl der Worte und die Art zu sprechen kannst du den Zuseher fesseln. Deine Stimme ist eines der wichtigsten Instrumente im Video Marketing. Monotones Sprechen wirkt schnell langweilig, hingegen kann zu offensives Sprechen abschreckend wirken. Investiere genug Zeit in die Vorbereitung deines Video Scripts, hier legst du fest was du wann, wie sagen willst.

 

Binde den Zuseher in das Video ein

Viele Video Marketing Einsteiger begehen den Fehler und leiern ihre Botschaft herunter, ohne den Zuseher einzubinden. Damit vergeben sie aber tolle Möglichkeiten den Zuseher an sich zu binden. Sprich den Zuseher persönlich an, rege ihn zum Nachdenken an, stelle Fragen in den Raum. Durch diese Technik fühlt sich der Betrachter als ein Teil des Ganzen und er/sie wird auf emotionaler Ebene an das Video gebunden. Was auch gut funktioniert sind Handlungsaufforderungen z.B. „nehmen Sie Papier und Stift … oder … schreiben Sie uns ihre Meinung … etc.

 

Video Marketing bedeutet Branding

Ganz egal worauf dein Video Marketing abzielt, bleibe immer authentisch und entwickle deinen eigenen Stil. Damit schaffst du Wiedererkennungswert und kannst dich selbst bzw. dein Unternehmen/ Produkt vermarkten. Wenn du bestimmte Elemente in jedem deiner Videos einsetzt (z.B. Intro & Outro), so verhaftet sich dieses Detail in den Köpfen und wird mit dir in Verbindung gebracht.

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Das Beste kommt zum Schluss

Das Beste – das Angebot an den Kunden – kommt zum Schluss. Falle auf gar keine Fall mit der Tür ins Haus! Wenn ein Zuseher bemerkt, dass du Web Videos erstellst, die ihm nur irgendetwas verkaufen wollen hast du schon verloren. Der Zuseher will unterhalten werden bzw. Mehrwert bekommen. Für dein Produkt interessiert sich im ersten Schritt niemand. Das Bedürfnis des Zusehern sollten im Mittelpunkt stehen, Wenn daraus der Wunsch erwächst dein Produkt zu erwerben – Jackpot! Gib dem Zuseher mehr als er/ sie erwartet, ehe du zum Angebot kommst. Auch hier tritt ein psychologischer Prozess in Gang.
Der Zuseher wird Sympathie für dich hegen, da du wichtige Infos preisgeben, er baut Vertrauen zu dir auf. Der Kunde wird sich unweigerlich denken: „Wenn ich diese Infos schon kostenlos bekommen, welchen genialen Mehrwert bekomme ich erst mit dem Produkt XY?!

Tipp: Schaue dir Videos von erfolgreichen Video Marketern an. Das Angebot kommt immer am Schluss, davor steht meist eine Geschichte, die fesselt bzw. hochwertiger Mehrwert.

 

Die Call-to-Action darf nicht fehlen

Du kannst die besten Web Videos erstellen, wenn nach dem Video die gewünschte Reaktion des Users ausbleibt war es umsonst. Dir muss bewusst sein, dass Video Marketing einzig und allein den Zweck hat eine Botschaft zu übermitteln und damit den Betrachter zum Aktiv-werden animieren soll. Ohne eine konkrete Aufforderung wird der User nichts tun, das ist wissenschaftlich erwiesen. Viele Video Marketing Einsteiger scheuen sich eine konkrete Handlungsaufforderung auszusprechen, aus Angst damit potenzielle Kunden abzuschrecken. Das Gegenteil ist der Fall! Wenn du Web Videos erstellst die Sog-Wirkung und einem interessanten Angebot haben, wird sich der Zuseher die Frage stellen: „Wie komme ich jetzt zu weiteren Infos, was muss ich tun um das Produkt XY zu bekommen?“ Sag dem Zuseher, was er als nächsten tun sol!!!

Scheue dich nicht am Ende klipp und klar zu sagen, was als nächste zu tun ist. Gib dem Zuseher die Möglichkeit seine aktuelle Situation zu verbessern und sag ihm, was er dafür tun muss. Um die Handlungsaufforderung zu verstärken kannst du diese verbal aussprechen und durch Text oder Symbole untermauern.

 

Kernbotschaft im Zuseher manifestieren

Ein ganz zentrales Thema im Video Marketing ist eine unmissverständliche Botschaft zu vermitteln. Dabei gilt es zwei Punkte zu bedenken. Erstens, je mehr Botschaften du in einem Web Video verpacken, umso schwieriger wird es für den Zuseher/ -hörer allen zu folgen. Außerdem ist es bei einer Fülle an Botschaften schwieriger den wichtigsten Punkt Nachdruck zu verleihen. Weniger ist hier mehr!
Daher solltest max. 3 Kernbotschaften pro Video verwenden, besser noch, nur eine! Um Diese Kernbotschaften im Kopf der Zuseher zu verankern gibt es vier äußerst effektive Methoden:
1) Kopple die Botschaften an die Bedürfnisse und Emotionen deiner Zielgruppe. Besonders wirkungsvolle sind hier Glück, Wohlbefinden, Schmerz, Verlustangst, Freiheit, etc.
2) Schaffe lebendige Bilder. Kreiere in den Köpfen der Betrachter Bilder, so wird die Botschaft greifbarer.
3) Neben dem auditiven Reiz (hören), sollte auch ein visueller geschaffen werden. So kannst du die Kernbotschaft als Untertitel durchs Bild laufen lassen, oder mit Grafiken untermauern.
4) Wiederhole Botschaften! Je öfter du die Kernaussage deines Videos wiederholst und bekräftigst, umso tiefer verankert sich diese Message im Unterbewusstsein der Zuseher.

 

Youtube SEO

Dieser Aspekt hat nicht direkt mit dem Web Video erstellen zu tun, daher wird dieser Aspekt auch gerne vergessen. Er ist aber ein entscheidender Faktor, ob ein Video zum Hit wird, oder ein „Ladenhüter“ bleibt.

Youtube gehört zu Google und ist, auch wenn man das oft vergisst, eine Suchmaschine (die 2. größte der Welt) wie Google selbst – eben nur für Videos. Das bedeutet aber auch, dass ähnliche Onpage SEO Anforderungen, wie bei Google gelten. Gleich, wie bei Google nehmen auch bei Youtube Titel, Beschreibung, Dateiname und Schlagwörter großen Einfluss auf das Ranking eines Videos. Außerdem forciert Google in letzter Zeit immer mehr Videos in den Sucherergebnissen, daher schadet es auch nicht Videos mit Sitemaps auszustatten.

Bitte achte darauf Titel, Beschreibung und Tags (Keywords) mit Bedacht zu wählen. Außerdem sollten Videobeschreibungen weder Einzeiler, noch kopierte Inhalte sein – Unique Content hat auch im Video Marketing an Bedeutung gewonnen. Wie bereits weiter oben erwähnt spielt es auch eine großer Rolle wie lange ihre Videos fertig angesehen werden. Youtube/ Google schenkt Inhalten mehr Bedeutung, die öfters fertig angesehen werden als jenen die gleich weggeklickt werden.

Tipp: Vergiss nicht am Beginn deiner Video Beschreibung IMMER einen Link zu einer Website einzubauen! Es hat sich gezeigt, dass es in der Conversion einen großen Unterschied macht, ob nur im Video auf eine Website verwiesen wird, oder auf einen Link direkt unter dem Video.

 

Fazit zum Thema Web Videos erstellen

Web Videos und sind mittlerweile nicht mehr aus dem Internet wegzudenken, im Gegenteil bewegte Bilder werden immer stärker nachgefragt und angewandt. Video Marketing ist genauso wie SEO, SEA oder Social Media Marketing wichtig um potenzielle Interessenten zu akquirieren und positives Branding aufzubauen. Selbstverstädlich muss auch hier auf bestimmte Einflussfaktoren Rücksicht genommen werden, um entsprechende Resultate erzielen zu können. Mit den oben angeführten 10 Basics wirst du in Zukunft besser konvertierende Web Videos erstellen. Was zur Folge hat, dass deine Videos öfter angesehen und verbreitet werden und du damit potenzielle Neukunden gewinnen.
Abschließend darf ich dich auf ein sehr empfehlenswertes Coaching Produkt hinweisen, dass für angehender Video Marketer eine Standardwerk sein sollte es nennt sich „Das Youtube Geheimnis“. Zu diesem Infoprodukt habe ich auch einen Review erstellt. Über folgenden Link gelangst du zu meinem Review:

Hier geht`s zu meinem Review: Das Youtube Geheimnis