Online Business richtig planen

Wie du ein Online Business planen solltest – Analyse muss sein!Online Business planen - Kundenanalyse

Heute starte ich eine 7-teilige Artikel Serie, im heutigen, erstes Artikel geht es um das Thema „Online Business planen“. Ich werde dir zeigen mit welchen einfachen Methoden du dein Internet Business bereits vom Start weg richtig ausrichtest und wie du an jene Informationen kommst die du vorab benötigst! weiterlesen

Wie lange sollte ein Blogartikel sein?

Wie lange sollte ein Blogartikel sein?

Gestern wurde mir von einer Facebook-Abonnentin folgende Frage gestellt: Wie lange sollte ein Blogartikel sein? Vorab finde ich es schon einmal gut, wenn man einen Blog oder ein Magazin betreibt, eigentlich sollte jede Firmen-Website über einen Blog verfügen.

Ein Blog dient dazu Mehrwerte für die Leser zu schaffen und einer Website Tiefgang zu verleihen. Außerdem ist es ein tolles Mittel, um sich als Experte zu positionieren und bei Google organisch für Longtail-Keywords zu ranken. Übrigens gute Artikel werden auch gerne verlinkt, der Blog ist somit auch einer der Hauptlieferanten für Backlinks. weiterlesen

Was ist beim Landingpage Erstellen zu beachten (inkl. 7 effektiver Tipps)?

Landingpage erstellen

Was ist beim Landingpage Erstellen zu beachten (inkl. 7 effektiver Tipps)?

Wie kann man eine Landingpage erstellen, die auch convertiert? Genau diese Frage hatte mir letzte Woche Sebastian aus Linz in einer E-Mail gestellt. Da diese Frage vermutliche viele Kleinunternehmer und Selbstständige interessiert, widme ich diesem Thema den heutigen Beitrag. Grundsätzlich ist das Thema “Landingpage erstellen” sehr umfangreich und wird uns in meinem Blog noch öfters beschäftigen. Im heutigen Artikel gebe ich dir 7 schnell umsetzbare Tipps um convertierende Landingpages zu bauen bzw. vorhanden zu optimieren.

 

Was ist eine Landingpage?

Bevor wir mit den Praxis-Tipps starten müssen wir allerdings klären, was eine Landingpage eigentlich ist bzw. welche Unterschiede es gibt.

Landingpages sind sind im allgemeine Seiten auf denen Internet-Nutzer auf deiner Website “landen”. Somit ist im Grunde jede Seite innerhalb einer Website eine potenzielle Landingpage.

Spricht man über Landingpages, dann handelt es sich zu 99,9% um ganz spezielle Seiten. Diese Seiten sind darauf optimiert den Besucher abzuholen und zu einer ganz bestimmten Aktion zu führen. Das kann etwas ein der Eintrag in eine Newsletter-Liste, der Kauf eines Produkts bzw. einer Dienstleistung oder eine Terminvereinbarung sein. Dies waren jetzt nur einige wenige Beispiele, für Seiten wo eine optimierte Landingpage Sinn machen, es gibt noch weit mehr.

Alle diese Seiten sind auf ein EINZIGES Ziel fokussiert und an eine ganz bestimmte Zielgruppe gerichtet. Die gesamte Aufmerksamkeit des Webseiten-Besuchers soll auf das gewünscht Ergebnis gerichtet werden. Als Faustformel für den Inhalt einer Landingpage kannst du dir merken: So wenig wie möglich und so viel wie nötig!

Das bedeutet eine Landingpage soll alle für das erreichen des Ziels relevanten Informationen und Elemente enthalten.Alles was davon ablenkt, oder nicht unbedingt notwendig ist sollte entfernt werden.

 

Beispiel Lead oder Squeeze Page

Zielte eine Landingpage nur darauf ab Kontaktdaten zu generieren, so wird Sie auch als Lead oder Squeeze Page bezeichnet. Was nichts anderes bedeutet, als dass man versucht durch einen spannenden Aufbau, inklusive eines kostenlosen Bonus, die Kontaktdaten aus dem Besucher „herauszuquetschen“ (engl. squeeze). Um in den Genuss des Angebots zu kommen muss der Interessent seine Kontaktdaten in ein Kontaktformular eintragen.

 

Beispiel Sales Page oder Verkaufsseite

Eine Sales Page zielt wiederum darauf ab etwas zu verkaufen, hier geht es darum den Interessenten soweit zu überzeugen, dass er oder sie bereit ist eine kostenpflichtige Handlung abzuschließen.

Im Gegensatz zur Squeeze Page sind Sales Pages länger und umfangreicher. Denn hier muss man den Nutzer ein gutes Gefühl geben, Vertrauen aufbauen und möglichst alle offenen Fragen bzw. Einwände beantworten.

 

7 Tipps zum Landingpage erstellen

Nun wo du weißt was eine Landingpage ist und die beiden wichtigsten Einsatzgebiete kennst wird es Zeit für die Praxis-Tipps!

 

Landingpage Tipp 1: Weniger ist mehr!

Halte deine Landingpage bewusst schlicht und beschränke dich nur auf das Nötigste. Es geht immer nur um genau eine einzige Sache z.B. die Kontaktdaten eines Besuchers zu generieren oder etwas zu verkaufen. Alles was von diesem Ziel ablenkt muss weg!

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass man durch zusätzliche Klick-Optionen den User zu einer Aktion bewegen oder auf der Seite halten kann. Das funktioniert nicht.

Der User ist über eine ganz bestimmte Anzeige auf Ihre Landingpage gelangt. Er interessiert sich somit genau für dieses eine Thema. Deshalb ist es auch nicht notwendig die Aufmerksamkeit auf andere Dinge zu lenken. Im Gegenteil es wäre ein Conversion-Killer!

 

Landingpage Tipp 2: Bringe es auf den Punkt!

Eine Landingpage ist dann gut, wenn du die Kernaussage möglichst kurz, aber verbindlich transportierst. Website Besucher haben immer ein bestimmtes Motiv weshalb Sie auf eine Website kommen, daher solltest du den Aufbau der Landingpage immer nach folgenden User-Fragen richten:

  • Worum geht es, klingt das interessant für mich?
  • Wie verbessert das Angebot meine aktuelle Situation?
  • Ist das Angebot seriös bzw. gut genug für mich?
  • Was muss ich konkret tun, um an das Angebot zu bekommen?

Halte dich nicht mit langen Einleitungen und Ausschweifungen auf. Zieh die Aufmerksamkeit sofort auf dich und führe den Besucher ohne Umwege zur Aktion.

 

Landingpage Tipp 3: Erzähle (d)eine Geschichte und fordere zu Handlung auf!

Um die Aufmerksamkeit zu gewinnen und den Besucher zu fesseln wirken Geschichte immer noch am besten. Entweder deine eigene Geschichte, die von einem Kunden dem du geholfen haben, oder einer fiktiven Zielperson. Durch diese Methode wird eine emotionale Bindung zwischen dem Webseiten-Besucher und dir aufgebaut.

Wichtig dabei ist, dass sich der Besucher in der Geschichte wiederfinden kann. So fühlt er sich zwangsläufig in die Geschichte hinein und erkennt unbewusst Parallelen zu seiner eigenen Situation.
Gib dem Interessent einen kurzen Ausblick auf die Veränderung seines Lebens, nach Konsum deines Angebots in Form einer Geschichte. Eine natürliche oder künstliche Verknappung kann die Aktionsbereitschaft des Nutzers zusätzlich anregen.

Abgeschlossen wird deine Geschichte mit einer klaren Handlungsaufforderung! Je klarer du sie formulierst, umso höher wird die Conversion-Rate ausfallen.
Hier ein schlechtes bzw. gutes Beispiel für eine Handlungsaufforderung

schlecht: „Bei Interesse können Sie ihre eMail Adresse eintragen“
gut: „Tragen Sie jetzt unterhalb Ihre E-Mail Adresse ein und klicken Sie den Download Button.“

 

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Landingpage Tipp 4: Vertrauen ist wichtig!

Vertrauen ist ein weiterer wichtiger Punkt, wenn es darum geht eine erfolgreiche Landingpage zu bauen. Um Vertrauen aufzubauen hast du unterschiedlichste Möglichkeiten. Hier ein kleiner Auszug daraus:

  • Gib Garantien ab, beispielsweise Umtauschrecht oder Geld-Zurück-Garantie. Damit vermittelst du großes Vertrauen in dein eigenes Angebot.
  • Veröffentliche Kundenrezensionen. Es sollten aber in jedem Fall echte Kunden sein!!!
  • Facebook Likes stiften nachweislich vertrauen. Wer viele Likes bekommt, sollte das auch auf sein Landingpage darstellen.
  • Gütesiegel, sind gerade für Online-Shops interessant. Damit der Kunde sicher sein kann, dass alles mit rechten Dinge abläuft. Mitunter sind dieser aber nicht ganz billig.
  • Medienberichte/-statement über dein Unternehmen bzw. mediale Publikationen von dir selbst, sofern du welche hast.
  • Zeige dein Gesicht! Nichts ist persönlicher, als wenn man seinen Gegenüber in die Augen sehen kann. Videos sind daher immer eine gute Möglichkeit um eine vertrauensvolle Bindung aufzubauen.

 

Landingpage Tipp 5: Fordere nicht zu viel!

Zahlreiche Studien haben bewiesen: Je mehr -Daten abgefragt werden, umso unwahrscheinlich wird es, dass sich jemand einträgt. Überlege dir daher, welche Daten du vom Interessenten bzw. Kunden unbedingt benötigst.

Bei Squeeze Pages kann ich dir empfehlen nur (Vor)name und eMail Adresse abzufragen. Hole dir zuerst einmal die E-Mail Adresse und baue Vertrauen auf, weitere Daten kannst du bei Bedarf auch später noch erfragen.

 

Landingpage Tipp 6: Achte auf eine durchgängige Botschaft

Bei der Konzeption und Erstellung deiner Landingpage solltest du immer eine ganz bestimmte Zielgruppe bzw. Bedarfsgruppe im Auge haben, dir muss klar sein wie du diese Zielgruppe ansprechen willst. Die Botschaft an die Zielgruppe muss sich vom Erstkontakt (z.B. Anzeige) bis zum Klick auf die Call-to-Action der Landingpage durchziehen.

Versprich immer nur das, was du auch auf der Landingpage bzw. mit deinem Angebot halten kannst – nicht mehr aber auch nicht weniger!

Nichts ist für einen Internet-User ärgerlicher, als wenn er eine spannende Anzeige entdeckt, darauf klickt, um dann auf der Website mit gänzlich anderen Inhalten konfrontiert zu werden. Die Conversion-Rate wird in diesem Fall extrem schlecht sein. Bei bezahlten Anzeigen sind durch diesen Fehler schnell mehrere hundert bis tausend Euro verbrannt.

 

Landingpage Tipp 7: Testen, testen, testen!

So gut meine Tipps auch sein mögen, jede Zielgruppe und jede Landingpage ist anders. Es ist nie damit getan eine Landingpage einmalig zu erstellen und danach einfach laufen zu lassen, ohne den Erfolg zu kontrollieren.

Für dich als Unternehmer sollte es einen Unterschied machen, ob aus einem € 5000 Werbebudget 50 oder 75 Neukunden entstehen. Nicht selten bringen bereits klein Adaptierungen signifikante Erfolge. Daher ist es extrem wichtig die Entwicklung einer Landingpage zu messen und gegen alternative Varianten zu testen. Jede Landingpage hat größere oder kleinere Optimierungspotenziale.

Im Online Marketing nennt man solche Tests, Split-Test oder A/B-Test. Dabei werden zwei Landingpages veröffentlicht, die sich in der Regel nur durch ein einziges Merkmal unterscheiden. Danach wird Werbung geschalten. Jene Variante mit der höheren Conversion bleibt im Einsatz, die Andere wird durch eine neue Alternative ersetzt und der Test startet von neuem.

 

Fazit: Relevanz ist alles!!!

Wie du gesehen hast gibt es eine Reihe von Schrauben an denen man drehen kann, um eine conversionstarke Landingpage zu bauen. Dabei gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, als ich heute anreißen konnte.Über allen Maßnahmen steht allerdings der Faktor RELEVANZ!!!

Du kannst noch so tolle Landigpages erstellen, wenn deine Landingpage nicht die Erwartungen deiner Besucher erfüllt wirst du keinen Erfolg haben! Daher solltest du dir stets die Frage stellen: Was erwartet sich die User von meiner Landingpage? Nur wenn die Erwartungen auf Landingpages erfüllt oder übertroffen werden kann eine Landingpage convertieren!

Mit dem gerade gewonnen Wissen sollte das Erstellen einer conversionstarken Landingpage keine Wissenschaft mehr sein. Wenn du die sieben beschriebenen Punkte befolgst und die Relevanz für die User stimmt wirst du in sehr naher Zukunft deutliche mehr Interessenten bzw. Kunden haben.

Wie immer am Ende meiner Beiträge bist du jetzt am Zug! Schreibe mir bitte einen Kommentar mit deiner Sichtweise, oder teile mir deine Erfahrungen zum Thema Landingpage erstellen mit.

Ist WordPress als CMS geeignet? 10 gute Gründe die für WordPress sprechen

Titelbild zum Artikel Wordpress als CMS

Ist WordPress als CMS geeignet? 10 gute Gründe die für WordPress sprechen!

Titelbild zum Artikel WordPress als CMS

10 gute Gründe, warum WordPress als CMS gut ist

Die Wahl des richtigen Content Management Systems (CMS) ist ein oft unterschätzter Baustein auf dem Weg zum erfolgreichen Internet-Business, speziell WordPress als CMS kann Selbständigen dabei gute Dienste leisten. In meinem heutigen Beitrag widme ich mich daher dem Thema WordPress als Content Management System. Ich werde dir darin zeigen, warum ein gutes CMS so entscheidend für deinen Internet-Auftritt ist und weshalb ich WordPress für Selbständige und Kleinunternehmer am besten halte.

 

Was ist ein Content Management System & warum ist die Wahl des CMS so wichtig!

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software zur Erstellung und Bearbeitung von Webseiteninhalten. Solche Systeme ermöglichen es mit relativ geringen bzw. gar keinen Programmierkenntnissen Webseiten zu erstellen und zu verwalten. Zu den bekanntesten Content-Management-Systemen zählen Joomla, Drupal, TYPO3 und WordPress. In der Bedienung sind sie oft nicht viel komplexer als fortgeschrittene Word-Anwendungen.

 

Warum das richtige CMS so wichtig ist

Im Grunde kann man mit allen gängigen Content Management Systemen gute und erfolgreiche Websites aufbauen, das ist nicht der springende Punkt. Der laufende Betrieb verursacht schon eher Probleme. Ein CMS ist, wie eingangs erwähnt, auch dazu da Inhalte der Website „einfach“ bearbeiten zu können. Daher spielt die Wahl des Systems eine wichtige Rolle. Als Unternehmer ist es nicht damit getan eine Webseite einmalig erstellen zu lassen. Sie muss auch gepflegt und mit neuen Inhalten versorgt werden. Dershalb sollte man sich die Frage stellen: Wer wird in Zukunft meine Website betreuen – ein Mitarbeiter, oder eine exteren Agentur?

Selbstverständlich können Sie diese Tätigkeit auslagern und Ihre Website von einer Agentur betreuen lassen, allerdings verursacht das zusätzliche Kosten. Hierbei gilt abzuwägen, wie oft Sie Inhalte auf Ihrer Website aktualisieren wollen und ob Sie laufend Optimierungen vornehmen wollen. Ich persönlich würde die alltägliche Pflege der Seite NICHT auslagern. Man gibt mit einer Auslagerung sehr viel Einflussbereich ab und nimmt sich schnelle Handllungsspielräume. Meine klare Empfehlung daher, die alltägliche Pflege der Seite sollte in deinem Unternehmen erfolgen, bei Spezialaufgaben kannst du punktuell man immer noch externe Hilfe zuziehen.

 

10 gute Gründe die für WordPress sprechen

Wenn Sie nun selbst, oder einer Ihrer Mitarbeiter die Website pflegen und mit Inhalten versorgt, sollte das Content Management System möglichst einfach erlernbar und intuitiv bedienbar sein. Auf der anderen Seite muss das CMS trotzdem leistungsstark bleiben und Änderungen bzw. Optimierungen an der Website mit wenig Aufwand ermöglichen. Für mich gibt es nur ein Content Management System, das einfach bedienbar ist und trotzdem nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bietet. WordPress!

Ursprünglich war WordPress als CMS zur Erstellung und Organisation von Blogs gedacht. Mittlerweile gehen die Anwendungsmöglichkeiten sehr viel weiter und es gibt fast nichts mehr, was mit WordPress nicht möglich wäre. Für Kleinunternehmer, die auf Ihre Budgets achten müssen und die Website selbst betreuen wollen ist WordPress eine sehr gute Option. WordPress ist mittlerweile so weit ausgereift, dass professionelle Websites rasch und einfach erstellt werden können. Auf die 10 wichtigsten Vorteile möchte ich nun im Detail eingehen.

 

Nr. 1: WordPress ist gratis

WordPress ist ein sogenanntes Open Source System. Das bedeutet, dass Programmierer Welt weit ständig daran arbeiten und es weiterentwickeln. Solche Open Source Systeme sind frei im Internet verfügbar. Die Nutzung von WordPress als CMS ist damit gratis.

 

Nr. 2: WordPress-Installation ist einfach

Die Installation von WordPress ist denkbar simple und dauert keine 15 Minuten. Außerdem gibt es im Internet und speziell auf Youtube unzählige Beiträge, die Schritt für Schritt zeigen wie die Installation funktioniert. Viele Hosting-Anbieter bieten mittlerweile auch schon kostenlose One-Click Installationen an. Hier brauchen man nur den Hosting-Anbieter beauftragen und auf die Umsetzung warten. In der Regel dauert das keine 24 Stunden.

 

Nr. 3: WordPress ist schnell erlern- & bedienbar

Die Bedienung ist leicht und rasch erlernbar. Es gibt Unmengen von Videos auf Youtube zum Thema WordPress bzw. auch einige gute WordPress Coaching Produkte. Ein durchschnittlicher Office-Nutzer kann mit den wichtigsten Funktionen binnen weniger Stunden umgehen. Themes und Plug-ins machen aus dem einfachen WordPress CMS ein professionelles Programm zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten.

 

Nr. 4: Professionelle Design-Vorlagen

Ein riesen Vorteil von WordPress sind die sogenannten Templates, das sind Layout-Vorlagen für Webseiten. Wenn du WordPress installiert hat sind automatisch schon zwei Templates integriert. Über die Benutzeroberfläche kannst du weitere kostenlose Design hinzufügen bzw. für deine Website anwenden. Diese kostenlosen Templates reichen oftmals schon aus.

Wer es etwas individueller mag oder bestimmte Features benötigt kann auch auf Premium Themes umsteigen, diese kosten von €40 aufwärts. Im Internet gibt es tausende veschiedene Themes, für unterschiedlichsten Gebrauch oder Themenumfeld. So gibt es Themes für Online Shop, Hotels, aber auch für Handwerker oder Dienstleister wie Frisöre oder auch Anwälte. Kurz gesagt, es gibt nichts wofür es keine Layout-Vorlage gibt.

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Nr. 5: Plugins für mehr Power

WordPress kann man mit sogenannten Plug-ins erweitern. Plugins sind Mini-Programme, die in unterschiedlichsten Bereichen Erweiterungen an der Website ermöglichen. Die meisten Plug-ins sind gratis, hin und wieder kann es sich lohnen in ein kostenpflichtiges Plugin zu investieren.

 

Nr. 6: Lebendinge Community

WordPress selbst bietet zwar keinen direkten Support, aber es gibt zu jedem Problem Lösungsvorschläge im Internet. Auf Youtube finden sich tausende nützliche Videos zu WordPress-Themen. Aber auch Blogs und Coaches haben widmen sich WordPress.

 

Nr. 7: Google „liebt“ WordPress!

Google „liebt“ WordPress! WordPress-Websites enthalten in der Regel jede Menge Texte, Google braucht diese um nach relevanten Inhalten zu suchen. Daher hat WordPress Pluspunkte bei Google. Bei jeder neu veröffentlichten Seite, oder jedem neuen Beitrag, sendet WordPress automatisiert ein kleines Signal (Ping) an Google & Co. Damit wissen Suchmaschinen immer, dass Sie auf Ihrer Seite etwas tut und prüfen dies zeitnah.

 

Nr. 8: Mehr Unabhängigkeit

Mit WordPress als CMS machst du dein Unternehmen deutlich unabhängiger als mit anderen Systemen. Die einfache Bedienung ermöglicht es die die Website selbst zu betreuen. Du sparst so teure Support-Kosten und bist flexibler in der Umsetzung von Erweiterungen.

 

Nr. 9: Einfaches Updaten

Sobald WordPress einmal installiert ist erhält man auf seinem Dashboard sofort eine Meldung, wenn eine neue Version von WordPress verfügbar ist. Mit nur einem Klick kann dieses Update völlig kostenlos angstoßen werden.

Bei vielen anderen Software Tools sieht es ganz anders aus. Dort müssen bei jeden Update Lizenzgebühren entrichtet werden oder externe Dienstleister ins Haus geholt werden um Update durchführen zu können.

 

Nr. 10: WordPress entwickelt sich ständig weiter

Mit WordPress brauchst du keine Angst haben, dass du irgendwann auf eine veraltet Technologie gesetzt hast. Da Die Community so groß und stark ist gibt es ständig Weiterentwicklungen und Anpassungen an den Stand der Technik.

 

WordPress als CMS: Mein Fazit

WordPress ist mit all seinen Plugins und Design Vorlagen ein hochprofessionelles Content Management System. Trotzdem ist es äußerst bedienerfreundlich, Programmierkenntnisse sind mit WordPress so gut wie unnötig. Das es dann auch noch gratis ist, ist das Sahnehäupchen.

Meine klare Empfehlung für WordPress: Wordpress reicht für Kleinunternehmern vollkommen – nutze die Software als Rückgrat für dein Online Business!

Als Kleinunternehmer, kommt man in der Regel locker mit WordPress als CMS aus. Du kannst etwa kleinere Webshops anlegen und es gibt auch (kostenpflichtig) Themes, die dir vielfältige Individualisierung bieten. Einen sehr guten Online WordPress Kurs bietet Oliver Pfeil mit dem WordPress-Video Masterkurs an. Du findest hier meinen Review zum WordPress-Video Masterkurs.