Ist WordPress als CMS geeignet? 10 gute Gründe die für WordPress sprechen

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Ist WordPress als CMS geeignet? 10 gute Gründe die für WordPress sprechen!

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10 gute Gründe, warum WordPress als CMS gut ist

Die Wahl des richtigen Content Management Systems (CMS) ist ein oft unterschätzter Baustein auf dem Weg zum erfolgreichen Internet-Business, speziell WordPress als CMS kann Selbständigen dabei gute Dienste leisten. In meinem heutigen Beitrag widme ich mich daher dem Thema WordPress als Content Management System. Ich werde dir darin zeigen, warum ein gutes CMS so entscheidend für deinen Internet-Auftritt ist und weshalb ich WordPress für Selbständige und Kleinunternehmer am besten halte.

 

Was ist ein Content Management System & warum ist die Wahl des CMS so wichtig!

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software zur Erstellung und Bearbeitung von Webseiteninhalten. Solche Systeme ermöglichen es mit relativ geringen bzw. gar keinen Programmierkenntnissen Webseiten zu erstellen und zu verwalten. Zu den bekanntesten Content-Management-Systemen zählen Joomla, Drupal, TYPO3 und WordPress. In der Bedienung sind sie oft nicht viel komplexer als fortgeschrittene Word-Anwendungen.

 

Warum das richtige CMS so wichtig ist

Im Grunde kann man mit allen gängigen Content Management Systemen gute und erfolgreiche Websites aufbauen, das ist nicht der springende Punkt. Der laufende Betrieb verursacht schon eher Probleme. Ein CMS ist, wie eingangs erwähnt, auch dazu da Inhalte der Website „einfach“ bearbeiten zu können. Daher spielt die Wahl des Systems eine wichtige Rolle. Als Unternehmer ist es nicht damit getan eine Webseite einmalig erstellen zu lassen. Sie muss auch gepflegt und mit neuen Inhalten versorgt werden. Dershalb sollte man sich die Frage stellen: Wer wird in Zukunft meine Website betreuen – ein Mitarbeiter, oder eine exteren Agentur?

Selbstverständlich können Sie diese Tätigkeit auslagern und Ihre Website von einer Agentur betreuen lassen, allerdings verursacht das zusätzliche Kosten. Hierbei gilt abzuwägen, wie oft Sie Inhalte auf Ihrer Website aktualisieren wollen und ob Sie laufend Optimierungen vornehmen wollen. Ich persönlich würde die alltägliche Pflege der Seite NICHT auslagern. Man gibt mit einer Auslagerung sehr viel Einflussbereich ab und nimmt sich schnelle Handllungsspielräume. Meine klare Empfehlung daher, die alltägliche Pflege der Seite sollte in deinem Unternehmen erfolgen, bei Spezialaufgaben kannst du punktuell man immer noch externe Hilfe zuziehen.

 

10 gute Gründe die für WordPress sprechen

Wenn Sie nun selbst, oder einer Ihrer Mitarbeiter die Website pflegen und mit Inhalten versorgt, sollte das Content Management System möglichst einfach erlernbar und intuitiv bedienbar sein. Auf der anderen Seite muss das CMS trotzdem leistungsstark bleiben und Änderungen bzw. Optimierungen an der Website mit wenig Aufwand ermöglichen. Für mich gibt es nur ein Content Management System, das einfach bedienbar ist und trotzdem nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bietet. WordPress!

Ursprünglich war WordPress als CMS zur Erstellung und Organisation von Blogs gedacht. Mittlerweile gehen die Anwendungsmöglichkeiten sehr viel weiter und es gibt fast nichts mehr, was mit WordPress nicht möglich wäre. Für Kleinunternehmer, die auf Ihre Budgets achten müssen und die Website selbst betreuen wollen ist WordPress eine sehr gute Option. WordPress ist mittlerweile so weit ausgereift, dass professionelle Websites rasch und einfach erstellt werden können. Auf die 10 wichtigsten Vorteile möchte ich nun im Detail eingehen.

 

Nr. 1: WordPress ist gratis

WordPress ist ein sogenanntes Open Source System. Das bedeutet, dass Programmierer Welt weit ständig daran arbeiten und es weiterentwickeln. Solche Open Source Systeme sind frei im Internet verfügbar. Die Nutzung von WordPress als CMS ist damit gratis.

 

Nr. 2: WordPress-Installation ist einfach

Die Installation von WordPress ist denkbar simple und dauert keine 15 Minuten. Außerdem gibt es im Internet und speziell auf Youtube unzählige Beiträge, die Schritt für Schritt zeigen wie die Installation funktioniert. Viele Hosting-Anbieter bieten mittlerweile auch schon kostenlose One-Click Installationen an. Hier brauchen man nur den Hosting-Anbieter beauftragen und auf die Umsetzung warten. In der Regel dauert das keine 24 Stunden.

 

Nr. 3: WordPress ist schnell erlern- & bedienbar

Die Bedienung ist leicht und rasch erlernbar. Es gibt Unmengen von Videos auf Youtube zum Thema WordPress bzw. auch einige gute WordPress Coaching Produkte. Ein durchschnittlicher Office-Nutzer kann mit den wichtigsten Funktionen binnen weniger Stunden umgehen. Themes und Plug-ins machen aus dem einfachen WordPress CMS ein professionelles Programm zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten.

 

Nr. 4: Professionelle Design-Vorlagen

Ein riesen Vorteil von WordPress sind die sogenannten Templates, das sind Layout-Vorlagen für Webseiten. Wenn du WordPress installiert hat sind automatisch schon zwei Templates integriert. Über die Benutzeroberfläche kannst du weitere kostenlose Design hinzufügen bzw. für deine Website anwenden. Diese kostenlosen Templates reichen oftmals schon aus.

Wer es etwas individueller mag oder bestimmte Features benötigt kann auch auf Premium Themes umsteigen, diese kosten von €40 aufwärts. Im Internet gibt es tausende veschiedene Themes, für unterschiedlichsten Gebrauch oder Themenumfeld. So gibt es Themes für Online Shop, Hotels, aber auch für Handwerker oder Dienstleister wie Frisöre oder auch Anwälte. Kurz gesagt, es gibt nichts wofür es keine Layout-Vorlage gibt.

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Nr. 5: Plugins für mehr Power

WordPress kann man mit sogenannten Plug-ins erweitern. Plugins sind Mini-Programme, die in unterschiedlichsten Bereichen Erweiterungen an der Website ermöglichen. Die meisten Plug-ins sind gratis, hin und wieder kann es sich lohnen in ein kostenpflichtiges Plugin zu investieren.

 

Nr. 6: Lebendinge Community

WordPress selbst bietet zwar keinen direkten Support, aber es gibt zu jedem Problem Lösungsvorschläge im Internet. Auf Youtube finden sich tausende nützliche Videos zu WordPress-Themen. Aber auch Blogs und Coaches haben widmen sich WordPress.

 

Nr. 7: Google „liebt“ WordPress!

Google „liebt“ WordPress! WordPress-Websites enthalten in der Regel jede Menge Texte, Google braucht diese um nach relevanten Inhalten zu suchen. Daher hat WordPress Pluspunkte bei Google. Bei jeder neu veröffentlichten Seite, oder jedem neuen Beitrag, sendet WordPress automatisiert ein kleines Signal (Ping) an Google & Co. Damit wissen Suchmaschinen immer, dass Sie auf Ihrer Seite etwas tut und prüfen dies zeitnah.

 

Nr. 8: Mehr Unabhängigkeit

Mit WordPress als CMS machst du dein Unternehmen deutlich unabhängiger als mit anderen Systemen. Die einfache Bedienung ermöglicht es die die Website selbst zu betreuen. Du sparst so teure Support-Kosten und bist flexibler in der Umsetzung von Erweiterungen.

 

Nr. 9: Einfaches Updaten

Sobald WordPress einmal installiert ist erhält man auf seinem Dashboard sofort eine Meldung, wenn eine neue Version von WordPress verfügbar ist. Mit nur einem Klick kann dieses Update völlig kostenlos angstoßen werden.

Bei vielen anderen Software Tools sieht es ganz anders aus. Dort müssen bei jeden Update Lizenzgebühren entrichtet werden oder externe Dienstleister ins Haus geholt werden um Update durchführen zu können.

 

Nr. 10: WordPress entwickelt sich ständig weiter

Mit WordPress brauchst du keine Angst haben, dass du irgendwann auf eine veraltet Technologie gesetzt hast. Da Die Community so groß und stark ist gibt es ständig Weiterentwicklungen und Anpassungen an den Stand der Technik.

 

WordPress als CMS: Mein Fazit

WordPress ist mit all seinen Plugins und Design Vorlagen ein hochprofessionelles Content Management System. Trotzdem ist es äußerst bedienerfreundlich, Programmierkenntnisse sind mit WordPress so gut wie unnötig. Das es dann auch noch gratis ist, ist das Sahnehäupchen.

Meine klare Empfehlung für WordPress: Wordpress reicht für Kleinunternehmern vollkommen – nutze die Software als Rückgrat für dein Online Business!

Als Kleinunternehmer, kommt man in der Regel locker mit WordPress als CMS aus. Du kannst etwa kleinere Webshops anlegen und es gibt auch (kostenpflichtig) Themes, die dir vielfältige Individualisierung bieten. Einen sehr guten Online WordPress Kurs bietet Oliver Pfeil mit dem WordPress-Video Masterkurs an. Du findest hier meinen Review zum WordPress-Video Masterkurs.

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