Online Business richtig planen

Wie du ein Online Business planen solltest – Analyse muss sein!Online Business planen - Kundenanalyse

Heute starte ich eine 7-teilige Artikel Serie, im heutigen, erstes Artikel geht es um das Thema „Online Business planen“. Ich werde dir zeigen mit welchen einfachen Methoden du dein Internet Business bereits vom Start weg richtig ausrichtest und wie du an jene Informationen kommst die du vorab benötigst! weiterlesen

Facebook Live für mehr Reichweite!

5 Facebook Live Tipps: Wie du zu mehr Sichtbarkeit kommst!

Facebook LIVE TippsDu hast wahrscheinlich bemerkt, dass immer mehr Facebook-Seiten, aber auch private Nutzer Videos einsetzen. Es sind mittlerweile so viele, dass es immer schwerer wird aus der Masse herauszustechen – Tendenz steigend! Da sich Facebook immer mehr Richtung Video-Plattform orientiert bleibt dir mittelfristig nicht anderes übrig, als auch Videos einzusetzen, um nicht komplett unterzugehen. Um dich gegen deine Konkurrenz erwehren zu können empfehle ich die eine spezielle Video-Funktion – FACEBOOK LIVE!

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Wie lange sollte ein Blogartikel sein?

Wie lange sollte ein Blogartikel sein?

Gestern wurde mir von einer Facebook-Abonnentin folgende Frage gestellt: Wie lange sollte ein Blogartikel sein? Vorab finde ich es schon einmal gut, wenn man einen Blog oder ein Magazin betreibt, eigentlich sollte jede Firmen-Website über einen Blog verfügen.

Ein Blog dient dazu Mehrwerte für die Leser zu schaffen und einer Website Tiefgang zu verleihen. Außerdem ist es ein tolles Mittel, um sich als Experte zu positionieren und bei Google organisch für Longtail-Keywords zu ranken. Übrigens gute Artikel werden auch gerne verlinkt, der Blog ist somit auch einer der Hauptlieferanten für Backlinks. weiterlesen

Wie lassen sich erfolgreiche Newsletter erstellen – 13 simple Praxistipps

13 Tipps zum Newsletter erstellen

Wie lassen sich erfolgreiche Newsletter erstellen – 13 simple Praxistipps!

Die eMail Inboxen sind überfüllt, die Zeit ist knapp. Der Kampf um die Aufmerksamkeit der Leser ist hart und wird immer schwieriger. Mittlerweile reicht es nicht mehr nur einen tollen Newsletter Inhalt zu erstellen, das funktioniert genauso wenig wie ein reißerischer Betreff, der mehr verspricht als der Nutzer anschließend bekommt. Im heutigen Beitrag zeige ich dir 13 Tipps die du beim Newsletter erstellen berücksichtigen solltest, damit deine Newsletter in Zukunft deutlich besser angenommen werden. Deine Öffnungs- und Klickraten werden sich schlagartig verbessern – versprochen!

 

13 Tipps um erfolgreiche Newsletter zu erstellen

Gib deinen Lesern was sie brauchen/ wollen

Viele Unternehmen machen den Fehler das zu kommunizieren, was sie für richtig und wichtig halten – ohne Rücksicht auf den potenziellen Kunden. Diese Herangehensweise ist zu 99% zum Scheitern verurteilt!

Bevor du einen Newsletter erstellst solltest du dir etwas Zeit nehmen und überlegen was deine Zielgruppe interessiert und welche Argumente aus Kundensicht den entscheidenden Impuls bringen. Überlege dir auch, wie du die Informationen am besten kommunizierst. Ist eine Grafik besser als ein Fließtext? Sind Fachbegriffe und Abkürzungen der Zielgruppe bekannt oder nicht?

Nimm dir wirklich etwas Zeit um deinen Newsletter zu planen, ehe du dich an die Umsetzung machst, nur so kannst du langfristig Erfolg haben!

 

Halte dich so kurz als möglich, aber so lange wie nötig

Halte deine Newsletter so kurz es geht, ohne dabei wichtige Informationen zu vergessen. ich weiß, das klingt jetzt etwas kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht.

Die meisten Newsletter werden von den Usern nur überflogen, daher sind ewig lange Textblöcke kontraproduktiv. Der Newsletter ist in erster Linie als “Appetitanreger” zu sehen, hier machst du deine Empfänger auf dich aufmerksam und baust Interesse auf.

 

Struktur und Formatierung deine Inhalte

Wie bereits in Tipp 2 erwähnt scannen die meisten Internet-Nutzer eMails, ehe sie sich damit im Detail auseinandersetzen. Daher ist es extrem wichtig den Newsletter-Text zu strukturieren.

Formatieren gehört zum Texten. Dies kann man auf mehrere Arten bewerkstelligen. Die eleganteste Variante wäre die Vorlagen deines Newsletter-Versende-Anbieters zu verwenden und diese mit deinen eigenen Inhalten zu befüllen. Wenn dir das noch immer zu viel Arbeit ist kannst du den Inhalt auch mit den klassischen Strukturelementen, wie Bilder, Aufzählungszeichen, Absätze, Fettschrift, etc. aufbereiten.

 

Aufmerksamkeitsstarke Überschriften

Wenn du wie in Tipp 3 beschrieben deine Inhalte strukturierst wirst du unweigerlich auch Überschriften und Zwischenüberschriften benutzen. Wähle diese mit Bedacht! Sie müssen beim Scannen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Newsletter-Empfänger fesseln. Mache deine Leser damit neugierig, animieren Sie zum Weiterlesen.

 

Bleibe stets konkret und liefere Mehrwert

Viele Newsletter sind nicht Fisch und nicht Fleisch. Damit meine ich, dass darin nur geschwafelt wird, aber Zahlen oder Beweise bleiben aus. Wenn du hier offen und ehrlich deine Erfahrungen und Ergebnisse kommunizierst gewinnst du langfristig das Vertrauen deiner Newsletter-Liste. Du kannst auch einmal über deine Fehler berichten, das macht dich nur sympathisch und die Menschen können sich noch stärker mit dir identifizieren.

Insgesamt positionierst du dich damit als Experte und Vorbild. Deine Leser wissen in der Zukunft, dass deine Newsletter Mehrwert bieten und es sich lohnt sie zu lesen. Überhaupt gilt: Liefere deinen Lesern mehr als sie erwarten, damit fällst du positiv auf!

 

Schreibe aktiv und verständlich

Achte beim Schreiben deines Newsletters darauf, dass er für deine Leser einfach und schnell zu erfassen ist. Vermeide deshalb Schachtelsätze und Konjunktive. Ein aktiver Schreib-Stil ist nicht nur angenehmer zu lesen, sondern auch emotionaler und mitreißender.

In diesem Zusammenhang kann ich dir auch sagen: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte! Ist eine textliche Beschreibung zu umständlich oder zu lange überlege dir, ob sich der Sachverhalt nicht grafisch besser abbilden lässt. Außerdem wecken Bild leichter Emotionen, und steuern den Blickverlauf deiner Leser.

 

Die Betreffzeile muss es in sich haben

Auf dem Weg des Newsletter Empfängers zu deiner Website gibt es zahlreiche “Absprungmöglichkeiten”. Die Erste und wohl auch Größte ist die Betreffzeile. Bereits im Postfach entscheidet sich anhand der Betreffzeile, welche eMail überhaupt eine Chance bekommt gelesen zu werden.

Heutzutage erhält jeder täglich dutzende eMails, es ist zeitlich oft gar nicht möglich jede eMail zu öffnen und zu lesen. Deshalb beginnt das Scannen der Mails bereits im Postfach. Hier werden alle eMail-Betreffs überflogen und nur jene werden nicht gelöscht, die eine gewissen Neugierde wecken.

Der schönste Newsletter-Inhalt ist wertlos, wenn die Leser anhand der Betreffzeile nicht sofort gefesselt werden. Schenke deinen Betreffs besondere Aufmerksamkeit und überlege dir mit welcher Botschaft und welchen Worten du deine Leser in deinen Bann ziehen kannst.

 

Nutze einen persönlichen und vertrauenswürdigen Absender-Namen

Was viele Unternehmen nicht wissen, der Absender entscheidet neben dem Betreff stark mit, ob jemand eine eMail öffnet oder nicht. Untersuchungen haben ergeben, dass entweder eine starke Marke, oder Namen besonders gut funktionieren.

Da du vermutlich noch keine weltbekannte Marke bist solltest du hier deinen Namen als Absender nutzen. Namen wirken vertrauenswürdiger als irgendwelche info@ oder office@ eMail-Adressen.

Viele größere Unternehmen verbinden Namen und Marke z.B. “Klaus Huber von XY”. Damit wird einerseits suggeriert, dass eine Person die eMail geschrieben hat und andererseits wird auch der Firmenname im Bewusstsein der Empfänger verankert.

 

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Nutze das Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit.

Wie du ja bereits in den vorangegangenen Tipps erfahren hast scannen die meisten Nutzer Newsletter, ehe sie genauer darauf eingehen. Das bedeutet für dich, dass deine wichtigste Botschaft möglichst weit oben stehen muss.

Ein zusätzlicher Vorteil dieser Strategie ist die Darstellung in der eMail-Vorschau. Viele eMail-Provider bieten ihren Nutzern bereits im Postfach eine kurze Vorschau auf den Newsletter Inhalt. Wenn du hier schon punkten kannst – perfekt!

 

Schließe mit einer klaren Handlungsaufforderung ab.

Newsletter sind dazu da, um die Empfänger auf deine Produkte bzw. deine Inhalte aufmerksam zu machen. Wenn du also von deinen Lesern willst, dass Sie auf deine Website kommen sollen, dann sage es ihnen!

Dabei solltest du die Handlungsaufforderung (engl. Call-to-Action) sowohl textlich als auch visuell hervorstreichen. So kannst du Grafiken verlinken oder am Ende (bzw. auch in der Mitte) deines Newsletters eine Schaltfläche (engl. Button) einbauen. Darauf könnte etwas stehen “Gib mir jetzt mehr Informationen” oder “Ich will weiterlesen”.

 

Lesbarkeit auf Smartphones

Mittlerweile nutzen die meisten Menschen das Internet über ihr Smartphone. Es ist daher ganz wichtig, dass deine Newsletter auch auf einem Smartphone einwandfrei gelesen werden können.

Das bedeutet für dich: Überlege dir, ob die Texte weiter gekürzt, Links noch auffälliger gestalten werden sollten, oder Bilder noch aussagenkräfter sein müssen.

Bei den meisten Newsletter-Versand Anbietern kannst du dir Test-eMails selbst zusenden. Nutze diese Möglichkeit und schaue dir deine Newsletter auch mal am Smartphone oder Tablet an.

 

Kontrolle ist gut, Testversand ist besser

Auch wenn du einen Newsletter möglichst schnell an deine Liste verschicken willst. Nimm dir unbedingt die Zeit um alles zu kontrollieren bzw. einen Testversand an deine eigene eMail-Adresse zu senden.

Nichts wirkt unprofessioneller als Tipp- oder Rechtschreibfehler oder komplett “zerschossene” Formatierungen. Damit machst du das beste Angebot und den wertvollsten Tipp zum Rohrkrepierer.

Kontrolliere deshalb zuerst deinen Inhalt und alle Formatierung. Im Anschluss schickst du dir iden Testversand zu und prüfst so, was deine Empfänger zu sehen bekommen. Erst dann geht der Newsletter an die Leserschaft hinaus.

Übrigens du kannst den Testversand auch noch an 2-3 vertraute Personen schicken. So bleibt dann wirklich kein Fehler unentdeckt!

 

Analysieren und Testen bringt`s

Auch wenn du neben deiner alltäglichen Arbeit wenig Zeit hast, von Zeit zu Zeit die Ergebnisse der versendeten Newsletter analysieren bringt dir extrem viel. Schau dir an wie viele eMails geöffnet wurden, in wie vielen Mails wurden Links geklickt und wie viel Umsatz hast du mit einem Newsletter-Versand erzielt.

Das sind ganz entscheidende Fragen, wenn es darum geht den Erfolg eines Newsletters einzuordnen. Diese “extra” Arbeit lohnt sich, denn nur aus deinen Fehlern lernst du.

Mit den Ergebnissen kannst du anschließend Optimieren und Neues testen. Was du alles testen solltest: Betreffzeilen, Artikel-Anordnungen, textliche Varianten, Call-to-Action, Farben etc. Wichtig dabei ist nur, dass du immer nur ein Element testest, um auch wirklich sagen zu können, ob diese Änderung eine Auswirkung hat oder nicht.

Übrigens viele Newsletter-Programme bieten sogenannten “Splittests”an. Das bedeutet du kannst zwei Versionen eines Newsletters erstellen und diese an eine kleine Gruppe aus deiner Liste schicken. Die Sieger-Version wird im Anschluss an den restlichen Verteiler verschickt. Dieses mächtige Tool lohnt sich aber erst, wenn du eine große Liste hast bei der die Splittests Aussagekraft haben.

 

Sei anders – probiere Neues aus

Es gibt immer mehrere Wege, um ans Ziel zu kommen. Achte deshalb darauf nicht zu eintönig zu werden. Sei kreativ und setze dich hin und wieder über das Alltägliche hinweg. Probiere neue Ideen aus – so bleibst du für deine Leser spannend und es wird auch dir mehr Spaß bringen!

 

Erfolgreiche Newsletter erstellen – mein Fazit

Nun kennst du 13 Tipps um deine Newsletter zu verbessern und erfolgreicher zu gestalten. Auch wenn heutzutage Facebook und andere Social Media Dienste viel an Kommunikation übernehmen bleibt der Newsletter einer der wichtigsten Kommunikationswege. Hier kannst du auf Knopfdruck Informationen hinausgeben UND Umsätze generieren. Das “alte” Online Marketing Sprichwort “Das Geld liegt in der Liste”, hat nichts an Bedeutung verloren.

Wer es schafft eine große Newsletter-Leserschaft aufzubauen und diese richtig zu bedienen wird langfristig großartige Ergebnisse erzielen und unglaubliche Umsatzzuwächse verbuchen. Vernachlässige daher das Thema Newsletter Marketing bzw. Newsletter erstellen nicht, es kann dein Geschäft in den nächsten Monaten und Jahren auf die nächste Stufe heben!

Abschließend würde mich, wie immer, deine Meinung bzw. Erfahrung in Form eines Kommentars interessieren. Probier die Tipps aus und berichte mir von deinen Ergebnissen!

Was ist beim Landingpage Erstellen zu beachten (inkl. 7 effektiver Tipps)?

Landingpage erstellen

Was ist beim Landingpage Erstellen zu beachten (inkl. 7 effektiver Tipps)?

Wie kann man eine Landingpage erstellen, die auch convertiert? Genau diese Frage hatte mir letzte Woche Sebastian aus Linz in einer E-Mail gestellt. Da diese Frage vermutliche viele Kleinunternehmer und Selbstständige interessiert, widme ich diesem Thema den heutigen Beitrag. Grundsätzlich ist das Thema “Landingpage erstellen” sehr umfangreich und wird uns in meinem Blog noch öfters beschäftigen. Im heutigen Artikel gebe ich dir 7 schnell umsetzbare Tipps um convertierende Landingpages zu bauen bzw. vorhanden zu optimieren.

 

Was ist eine Landingpage?

Bevor wir mit den Praxis-Tipps starten müssen wir allerdings klären, was eine Landingpage eigentlich ist bzw. welche Unterschiede es gibt.

Landingpages sind sind im allgemeine Seiten auf denen Internet-Nutzer auf deiner Website “landen”. Somit ist im Grunde jede Seite innerhalb einer Website eine potenzielle Landingpage.

Spricht man über Landingpages, dann handelt es sich zu 99,9% um ganz spezielle Seiten. Diese Seiten sind darauf optimiert den Besucher abzuholen und zu einer ganz bestimmten Aktion zu führen. Das kann etwas ein der Eintrag in eine Newsletter-Liste, der Kauf eines Produkts bzw. einer Dienstleistung oder eine Terminvereinbarung sein. Dies waren jetzt nur einige wenige Beispiele, für Seiten wo eine optimierte Landingpage Sinn machen, es gibt noch weit mehr.

Alle diese Seiten sind auf ein EINZIGES Ziel fokussiert und an eine ganz bestimmte Zielgruppe gerichtet. Die gesamte Aufmerksamkeit des Webseiten-Besuchers soll auf das gewünscht Ergebnis gerichtet werden. Als Faustformel für den Inhalt einer Landingpage kannst du dir merken: So wenig wie möglich und so viel wie nötig!

Das bedeutet eine Landingpage soll alle für das erreichen des Ziels relevanten Informationen und Elemente enthalten.Alles was davon ablenkt, oder nicht unbedingt notwendig ist sollte entfernt werden.

 

Beispiel Lead oder Squeeze Page

Zielte eine Landingpage nur darauf ab Kontaktdaten zu generieren, so wird Sie auch als Lead oder Squeeze Page bezeichnet. Was nichts anderes bedeutet, als dass man versucht durch einen spannenden Aufbau, inklusive eines kostenlosen Bonus, die Kontaktdaten aus dem Besucher „herauszuquetschen“ (engl. squeeze). Um in den Genuss des Angebots zu kommen muss der Interessent seine Kontaktdaten in ein Kontaktformular eintragen.

 

Beispiel Sales Page oder Verkaufsseite

Eine Sales Page zielt wiederum darauf ab etwas zu verkaufen, hier geht es darum den Interessenten soweit zu überzeugen, dass er oder sie bereit ist eine kostenpflichtige Handlung abzuschließen.

Im Gegensatz zur Squeeze Page sind Sales Pages länger und umfangreicher. Denn hier muss man den Nutzer ein gutes Gefühl geben, Vertrauen aufbauen und möglichst alle offenen Fragen bzw. Einwände beantworten.

 

7 Tipps zum Landingpage erstellen

Nun wo du weißt was eine Landingpage ist und die beiden wichtigsten Einsatzgebiete kennst wird es Zeit für die Praxis-Tipps!

 

Landingpage Tipp 1: Weniger ist mehr!

Halte deine Landingpage bewusst schlicht und beschränke dich nur auf das Nötigste. Es geht immer nur um genau eine einzige Sache z.B. die Kontaktdaten eines Besuchers zu generieren oder etwas zu verkaufen. Alles was von diesem Ziel ablenkt muss weg!

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass man durch zusätzliche Klick-Optionen den User zu einer Aktion bewegen oder auf der Seite halten kann. Das funktioniert nicht.

Der User ist über eine ganz bestimmte Anzeige auf Ihre Landingpage gelangt. Er interessiert sich somit genau für dieses eine Thema. Deshalb ist es auch nicht notwendig die Aufmerksamkeit auf andere Dinge zu lenken. Im Gegenteil es wäre ein Conversion-Killer!

 

Landingpage Tipp 2: Bringe es auf den Punkt!

Eine Landingpage ist dann gut, wenn du die Kernaussage möglichst kurz, aber verbindlich transportierst. Website Besucher haben immer ein bestimmtes Motiv weshalb Sie auf eine Website kommen, daher solltest du den Aufbau der Landingpage immer nach folgenden User-Fragen richten:

  • Worum geht es, klingt das interessant für mich?
  • Wie verbessert das Angebot meine aktuelle Situation?
  • Ist das Angebot seriös bzw. gut genug für mich?
  • Was muss ich konkret tun, um an das Angebot zu bekommen?

Halte dich nicht mit langen Einleitungen und Ausschweifungen auf. Zieh die Aufmerksamkeit sofort auf dich und führe den Besucher ohne Umwege zur Aktion.

 

Landingpage Tipp 3: Erzähle (d)eine Geschichte und fordere zu Handlung auf!

Um die Aufmerksamkeit zu gewinnen und den Besucher zu fesseln wirken Geschichte immer noch am besten. Entweder deine eigene Geschichte, die von einem Kunden dem du geholfen haben, oder einer fiktiven Zielperson. Durch diese Methode wird eine emotionale Bindung zwischen dem Webseiten-Besucher und dir aufgebaut.

Wichtig dabei ist, dass sich der Besucher in der Geschichte wiederfinden kann. So fühlt er sich zwangsläufig in die Geschichte hinein und erkennt unbewusst Parallelen zu seiner eigenen Situation.
Gib dem Interessent einen kurzen Ausblick auf die Veränderung seines Lebens, nach Konsum deines Angebots in Form einer Geschichte. Eine natürliche oder künstliche Verknappung kann die Aktionsbereitschaft des Nutzers zusätzlich anregen.

Abgeschlossen wird deine Geschichte mit einer klaren Handlungsaufforderung! Je klarer du sie formulierst, umso höher wird die Conversion-Rate ausfallen.
Hier ein schlechtes bzw. gutes Beispiel für eine Handlungsaufforderung

schlecht: „Bei Interesse können Sie ihre eMail Adresse eintragen“
gut: „Tragen Sie jetzt unterhalb Ihre E-Mail Adresse ein und klicken Sie den Download Button.“

 

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Landingpage Tipp 4: Vertrauen ist wichtig!

Vertrauen ist ein weiterer wichtiger Punkt, wenn es darum geht eine erfolgreiche Landingpage zu bauen. Um Vertrauen aufzubauen hast du unterschiedlichste Möglichkeiten. Hier ein kleiner Auszug daraus:

  • Gib Garantien ab, beispielsweise Umtauschrecht oder Geld-Zurück-Garantie. Damit vermittelst du großes Vertrauen in dein eigenes Angebot.
  • Veröffentliche Kundenrezensionen. Es sollten aber in jedem Fall echte Kunden sein!!!
  • Facebook Likes stiften nachweislich vertrauen. Wer viele Likes bekommt, sollte das auch auf sein Landingpage darstellen.
  • Gütesiegel, sind gerade für Online-Shops interessant. Damit der Kunde sicher sein kann, dass alles mit rechten Dinge abläuft. Mitunter sind dieser aber nicht ganz billig.
  • Medienberichte/-statement über dein Unternehmen bzw. mediale Publikationen von dir selbst, sofern du welche hast.
  • Zeige dein Gesicht! Nichts ist persönlicher, als wenn man seinen Gegenüber in die Augen sehen kann. Videos sind daher immer eine gute Möglichkeit um eine vertrauensvolle Bindung aufzubauen.

 

Landingpage Tipp 5: Fordere nicht zu viel!

Zahlreiche Studien haben bewiesen: Je mehr -Daten abgefragt werden, umso unwahrscheinlich wird es, dass sich jemand einträgt. Überlege dir daher, welche Daten du vom Interessenten bzw. Kunden unbedingt benötigst.

Bei Squeeze Pages kann ich dir empfehlen nur (Vor)name und eMail Adresse abzufragen. Hole dir zuerst einmal die E-Mail Adresse und baue Vertrauen auf, weitere Daten kannst du bei Bedarf auch später noch erfragen.

 

Landingpage Tipp 6: Achte auf eine durchgängige Botschaft

Bei der Konzeption und Erstellung deiner Landingpage solltest du immer eine ganz bestimmte Zielgruppe bzw. Bedarfsgruppe im Auge haben, dir muss klar sein wie du diese Zielgruppe ansprechen willst. Die Botschaft an die Zielgruppe muss sich vom Erstkontakt (z.B. Anzeige) bis zum Klick auf die Call-to-Action der Landingpage durchziehen.

Versprich immer nur das, was du auch auf der Landingpage bzw. mit deinem Angebot halten kannst – nicht mehr aber auch nicht weniger!

Nichts ist für einen Internet-User ärgerlicher, als wenn er eine spannende Anzeige entdeckt, darauf klickt, um dann auf der Website mit gänzlich anderen Inhalten konfrontiert zu werden. Die Conversion-Rate wird in diesem Fall extrem schlecht sein. Bei bezahlten Anzeigen sind durch diesen Fehler schnell mehrere hundert bis tausend Euro verbrannt.

 

Landingpage Tipp 7: Testen, testen, testen!

So gut meine Tipps auch sein mögen, jede Zielgruppe und jede Landingpage ist anders. Es ist nie damit getan eine Landingpage einmalig zu erstellen und danach einfach laufen zu lassen, ohne den Erfolg zu kontrollieren.

Für dich als Unternehmer sollte es einen Unterschied machen, ob aus einem € 5000 Werbebudget 50 oder 75 Neukunden entstehen. Nicht selten bringen bereits klein Adaptierungen signifikante Erfolge. Daher ist es extrem wichtig die Entwicklung einer Landingpage zu messen und gegen alternative Varianten zu testen. Jede Landingpage hat größere oder kleinere Optimierungspotenziale.

Im Online Marketing nennt man solche Tests, Split-Test oder A/B-Test. Dabei werden zwei Landingpages veröffentlicht, die sich in der Regel nur durch ein einziges Merkmal unterscheiden. Danach wird Werbung geschalten. Jene Variante mit der höheren Conversion bleibt im Einsatz, die Andere wird durch eine neue Alternative ersetzt und der Test startet von neuem.

 

Fazit: Relevanz ist alles!!!

Wie du gesehen hast gibt es eine Reihe von Schrauben an denen man drehen kann, um eine conversionstarke Landingpage zu bauen. Dabei gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, als ich heute anreißen konnte.Über allen Maßnahmen steht allerdings der Faktor RELEVANZ!!!

Du kannst noch so tolle Landigpages erstellen, wenn deine Landingpage nicht die Erwartungen deiner Besucher erfüllt wirst du keinen Erfolg haben! Daher solltest du dir stets die Frage stellen: Was erwartet sich die User von meiner Landingpage? Nur wenn die Erwartungen auf Landingpages erfüllt oder übertroffen werden kann eine Landingpage convertieren!

Mit dem gerade gewonnen Wissen sollte das Erstellen einer conversionstarken Landingpage keine Wissenschaft mehr sein. Wenn du die sieben beschriebenen Punkte befolgst und die Relevanz für die User stimmt wirst du in sehr naher Zukunft deutliche mehr Interessenten bzw. Kunden haben.

Wie immer am Ende meiner Beiträge bist du jetzt am Zug! Schreibe mir bitte einen Kommentar mit deiner Sichtweise, oder teile mir deine Erfahrungen zum Thema Landingpage erstellen mit.

Facebook Vorschaubild wird nicht angezeigt – was tun?

Facebook Debugger in der Toolbox

Facebook Vorschaubild wird nicht angezeigt – was tun?

Wer kennt das Problem nicht: Man teilt einen Blogartikel und plötzlich zeigt Facebook kein bzw. ein falsches Bild. Dieses Problem ist beileibe nicht selten, im Gegenteil es ist eines der häufigsten Probleme beim Teilen von WordPress-Inhalten.

Ich hatte in meiner bisherigen Online Marketing Karriere bei unzählige Beiträgen dieses Problem. Wie die meisten Nutzer habe ich viel Zeit damit vergeudet mich damit herum zu ärgern, ich wusste lange Zeit nicht, dass Facebook ein Tool anbietet mit dem man dieses Problem relativ einfach beheben kann. Dieses Tool nennt sich Facebook Debugger (Link zum Debugger).

Im heutigen Artikel möchte ich dir erklären wie es überhaupt dazu kommt, dass kein oder ein falsches Bild beim teilen von Links auf Facebook angezeigt wird, wo die Gründe für dieses Problem liegen, wie du den Facebook Debugger richtig benutzt und du den nervigen Facebook-Fehler beheben kannst.

 

Warum Facebook kein bzw. ein falsches Bild anzeigt

Sehr häufig werden auf Facebook Inhalte von externen Webseiten geteilt. Sobald ein Link zum ersten Mal geteilt wird, liest der Facebook-Crawler den HTML-Quellcode unter der entsprechenden URL aus. Der Crawler holt sich dabei jene Informationen die er benötigt, beispielsweise Titel, Beschreibung und Miniaturbild. Er legt diese Informationen in einem Zwischenspeicher ab und zeigt sie im Anschluss auf Facebook an.

Damit Facebook die Inhalte deiner Website korrekt wiedergeben kann benötigt der Crawler Zugriff auf deinen Inhalt bzw. müssen deine Daten gewissen Richtlinien folgen. Nur wenn deine Seite für den Crawler “lesbar” ist kommt auch ein sinnvolles Ergebnis heraus.

Wenn etwa der Inhalt zum Zeitpunkt des Auslesens nicht verfügbar ist, oder irgendetwas nicht stimmt wird die Facebook Darstellung nicht korrekt sein. Das Problem dabei ist auch, dass die Daten im Facebook zwischenspeicher liegen und damit auch beim erneuten Reposten sich meist nicht ändern.

 

Welche Probleme kann der Facebook-Crawler mit deiner Website haben?

Es gibt tatsächlich einige, mögliche Ursachen für das eingangs erwähnte Phänomen und es ist nicht immer leicht festzustellen, welche davon das spezifische Problem verursacht. Die wahrscheinlichste Ursache ist eine unsachgemäße Verwendung bzw. Befüllung von og-Tags (= Open Graph-Tags). Meistens ist das für Bilder zuständige Tag “og: image” nicht befüllt, oder das hinterlegte Bild ist kleiner als von Facebook benötigt.

Facebook erkennt Bilder, die mindestens 200 x 200 Pixel groß sind, bevorzugt aber größere Bilder von mindestens 600 x 315 Pixel. Außerdem wäre eine Auflösung von 1200 x 630 für große Displays ideal. Du siehst es gibt klare Vorgaben von Facebook, die nur allzu oft nicht berücksichtigt werden.

 

Drei Möglichkeiten um das Problem zu lösen

Das Problem mit keinen oder falsche Vorschaubildern kann auf mehrere Weisen angegangen werden.

 

Variante 1: Bild manuell zum Posting hochladen

Eine Möglichkeit besteht etwa darin, das Bild selbst manuell hochzuladen. Diese Methode ist oft auf Facebook zu finden. Allerdings hat diese Variante einen großen Nachteil. Klickt man auf das Bild öffnet sich nur das Bild auf Facebook, anstatt den User auf die Website weiterzuleiten. Zudem wird das Bild in deinen hochgeladenen Bildern und in deiner Chronik gespeichert. Damit ist diese Variante nicht wirklich geeignet um Blogartikel auf Facebook zu teilen.

 

Variante 2: Browser Cache löschen und Repost des Links

Oft passiert es, dass der Facebook Crawler selbst hängt und daher deine Daten nicht auslesen kann. Daher empfehle ich dir deinen Browser-Cache zu löschen, wieder in Facebook einzusteigen und den Link nochmals zu posten. Oft reicht das schon, um das gewünscht Ergebnis zu erreichen.

 

Variante 3: Facebook Debugger einsetzen

Solltest du mit der eben beschriebenen Vorgangsweise keinen Erfolg haben musst du den Facebook Sharing Debugger benutzen. Damit sollte sich das Problem in jedem Fall lösen lassen. Wie du dabei vorgehst zeige ich dir jetzt.

Übrigens, mit dem Debugger kannst du neben Bildern auch URLs, Titel, Beschreibungen und andere Medienarten testen.

 

Wie du den Facebook Debugger richtig verwendest

Der Facebook Sharing Debugger ist in der Facebook For Developers Toolbox verfügbar. Dieses Tool durchsucht deine Seite nach Meta-Tags (=Meta-Informationen) und Anzeigefehler. Es testet sogar den Quellcode deiner Website.

Um den Facebook Debugger zu benutzen fügst du die URL des gewünschten WordPress-Beitrags ein und klickst auf „Fehlerbehebung“.

Eingabemaske Facebook Debugger

 

Das Tool liefert dir daraufhin eine Auswertung aller gefundenen Informationen und Fehler.

Ergebnis Facebook Debugger

 

Du siehst nun, wie die Vorschau auf Facebook aussehen würde bzw. wo die Probleme liegen. Sobald du die Fehler behoben hast, klickst du auf “Erneut scrapen”, um den Cache zu leeren, damit Facebook dein neues Bild erkennen kann. Auch hier kann es sein, dass du mehrmals scrapen musst, weil Facebook dein neues Bild nicht sofort erkennt.

 

Praxis-Tipps

  1. Wenn du eine neue Grafik für deinen Blogbeitrag verwendest solltets du dafür immer eine neue Grafik-URL anlegen, da das Bild nicht aktualisiert wird. Das geht ganz einfach, lade einfach eine Bild bei WordPress hoch, es bekommt automatisch von WordPress eine neue URL.
  2. Entferne alte Bilder nicht von WordPress, da bereits gepostete Meldungen möglicherweise das alte Bild nutzen und es bei diesen Beiträgen zu Problemen führen könnte.
  3. Definiere immer ein gewünschtes Vorschaubild! So vermeidest du, dass Facebook auf ein anderes Bild auf deiner Seite zurückgreift, das besser zu den Facebook Richtlinien passt.
  4. Achte darauf, dass deine Bilder zumindest 200 x 200 Pixel groß sind. Besser noch wären mindestens 600 x 315 Pixel. Kleinere Bilder werden von Facebook nicht angezeigt, selbst dann nicht wenn du es als Vorschaubild definierst.

 

Allgemeiner Umgang mit den Open Graph Tags

Bilder sind nur eines der potenziellen Probleme beim Teilen auf Facebook. Die wichtigsten Warnungen, die du sehen wirst, beinhalten og-Tags. Das bedeutet, dass die Meta-Tags, die Facebook für eine korrekte Anzeige benötigt, fehlen.

Die einfachste Lösung um dieses Problem zu beheben, besteht darin ein geeignetes WordPress-Plugin zu nutzen. Ich nutze beispielsweise das Suchmaschinen-Plugin Yoast SEO. Hier gibt es auch Einstellungsmöglichkeiten für das Teilen auf Facebook.

Konkret kannst du in diesem Plugin Einfluss auf den Facebook Titel, die Beschreibung und das Anzeigenbild nehmen. Damit stellst du sicher, dass jenes Bild, das du anzeigen möchtest, auch dann angezeigt wird, wenn andere deinen Artikel teilen. Mit diesen Social Einstellungen bei Yoast SEO werden die og-Tags, die Facebook benötigt, bereitgestellt.

Yoast SEO Facebook Tags

Alternativ dazu kannst du auch das Plugin Facebook Open Graph nutzen. Dieses Plugin setzt die og-Tags so, dass Facebook sie korrekt erkennt und verarbeiten kann.

 

Zusammenfassung

Verzichte darauf bei Beiträgen ohne Bild auf manuelles Hochladen von Grafiken, dies führt nur dazu dass dein Beitrag nicht mit dem Link verknüpft ist.

Solltest du ein falsches oder gar kein Vorschaubild für einen Facebook Share erhalten, solltest du zuerst versuchen den Beitrag nach einem Refresh (Cache löschen wäre noch besser) nochmals zu posten. Oft liegt es an temporär gespeicherten Daten bei Facebook bzw. im Browser, dass es zu Fehlern kommt.

Wenn das nicht hilft ist der Facebook Sharing Debugger eine gute und einfache Möglichkeit um dem Problem auf den Grund zu gehen. Es lohnt sich immer Sicherzustellen, dass deine Beiträg richtig formatiert und auf Facebook korrekt geteilt werden! Gut formatierte Artikel bekommen mehr Shares und Interaktionen, als Postings ohne Grafiken bzw. mit falschen Grafiken. Am einfachsten gelingt dir das, wenn du dir angewöhnst die Facebook Einstellungen im Yoast SEO Plugin zu pflegen.

Abschließend würde ich mich deine Meinung zu diesem Thema interessieren. Hast du den Facebook Debugger schon einmal benutzt? Wie gehst du vor, wenn dir Facebook kein bzw. ein falsche Vorschaubild liefert? Es wäre toll, wenn du deine Erfahrung mit dem Facebook Sharing Debugger hier unterhalb in einem Kommentar mit mir teilen würdest!

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